11.05.12

„Wo und wie schliefen/schlafen Eure Babys und wie hat sich ihre Schlafstätte im ersten Lebensjahr verändert?“

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Aaaalso, zum Thema Babys Schlafstätte im 1ten Lebensjahr....
Unsre Mimi war ein Dezember Baby, kurz vor Weihnachten kam sie per Kaiserschnitt zur Welt.
Am 4ten Tag  gings nachhause, dort habe ich aufgrund meiner eingeschränkten Bewegungsfreiheit wegen der KS Narbe unsere ausziehbare Couch genutzt und dort mein Betten- und Stilllager aufgeschlagen.

Jedoch schlief sie vom ersten Tag an im Gitterbett im direkt angrenzenden Schlafzimmer, mit einem Nestchen an drei Seiten und auch einem Himmel.
Drin lag ca. die ersten 6Monate auch stets eine Lampe welche die Farben sanft wechselte und wir stellten von verschiedenen auswählbaren Melodien auf den Herzschlag-Geräusch-Modus.
Mit dem Stillkissen formten wir stets eine Art "U", in welche wir die kleine Mimi so reinlegten, das sie am Köpfchen eine Begrenzung erfuhr und eingepuckt hatten wir sie in eine kleine Nickidecke, oder sie trug stattdessen einen wärmenden Fußsack ab der Unterarme.
Auch ein aufziehbares Musik-Kuscheltierchen, sowie ein mit Lavendelsand gefüllter Tiger den man in der Mikrowelle aufwärmen konnte, lagen im Bettchen.
Der Tiger diente auch als sicherheitsvermittelnde Begrenzung am Kopfende, was Mimi immer sehr beruhigte!
Ein Mobile mit Musik und Stofftierchen hatten wir anfangs, danach eines auch mit Musik und Holzmonden- und Sternchen.
Überhaupt war das Gitterbett ziemlich "voll" da sie die ersten Monate immer nur auf dem Rücken und ganz ruhig schlief.
Als sie zu krabbeln begann räumten wir alles aus dem Bettchen raus und ich wechselte von der Nickidecke gleich zum anziehbaren Schlafsack, da ich furchtbar Angst hatte sie könnte sich in der Decke verwirren und mal Atemprobleme bekommen des Nachts.

Das verrückte ist, das weder ich noch mein Schatz genau wissen wie der Ablauf in den ersten Wochen zu hause eigentlich genau war ....!
Viele schwarze Erinnerungslöcher - kaum zu glauben!!!!
Ich kann es mir nur so erklären das es an der ganzen, besonderen, aber so unglaublich intensiven Veränderung lag, es ist unser erstes - und absolutes Wunschkind gewesen und dann war der Geburtsverlauf auch so einschneidend mit über 30 Stunden Wehen und dann doch Kaiserschnitt...

Ich habe jedenfalls gestillt.... lag die ersten 3 Wochen im Wohnzimmer auf der Couch, auch nachts, mein Schatz im Schlafzimmerbett und die Kleine an seinem Fußende im Gitterbett.
Ich war die ersten 3 Wochen aufgrund der starken Schmerzen der Kaiserschnittnarbe fast gänzlich ruhig gestellt da sich die Narbe entzündet hatte und eitrig war.
Erst mit starken Antibiotika und viel Topfen-auflegen wurde es nach gut 3 Wochen besser und ich konnte mich nach knapp 4 Wochen wieder einigernassen bewegen und die Kleine Maus auch eeendlich selber ins Bettchen legen oder rausnehmen, wickeln ect.
Dann wurde auch die "Handhabung" beim Stillen besser, da ich weniger Schmerzen hatte.

Unser Mädi wurde aber zum Schlafen vom ersten Tag an immer ins eigene Gitterbettchen gelegt, die Schlafzimmertür wurde angelehnt und ich lag ja ca. 3m "daneben" auf dem Couch-Bettenlager im Wohnzimmer.
Gestillt habe ich die ersten Monate im zwischen 1 bis3 Stunden Takt, mein Schatz legte mir tagsüber dann die Kleine vor allem anfangs direkt in die Arme.
Die ersten 3Moante quälten sie nach dem Stillen Bauchschmerzen, wir legten Kirschkernkissen auf oder wiegten sie in der Fliegerlage auf dem Unterarm, genau mit dem 4 Monat aber hörte dies auf und sie schlief  meist gleich nach der Mahlzeit oder dem Spielen zufrieden in ihrem Gitterbett ein.

Bis auf Ihre Stillmahlzeiten und kurze Schnullerverluste immer ganz problemlos, wenn sie sehr unruhig wurde brauchte ich nur ans Fußende unseres Bettes und streichelte sie selber halbschlafend wieder sanft in den Schlaf bis zur nächsten Stillmahlzeit. *g*
Mit etwa 5 Monaten schlief sie bis auf 1-2 mal schon gut durch, sodass wir sie inklusive Gitterbettchen mit genau 6Monaten in ihr eigenes Kinderzimmer "verfrachteten" *g* wo sie sofort genauso gut schlief.
Ich muss dazusagen das ich leider bereits mit 6Monaten abgestillt habe und wir daher dann auch nicht mehr so viele Mahlzeiten nachts hatten.

Sobald sie sich in den Stand aufziehen konnte, haben wir natürlich den Bettboden ganz nach unten gestellt!

Ich konnte nie mit Mimi in meinem/unserem großen Bett schlafen... ich weiß nicht warum, ich hätte nicht mal richtig einschlafen können, egal wie müde ich gewesen wäre.
Ich denke das ist von Mama zu Mama ganz verschieden, manche können das ganz selbstverständlich, holen sich die Kleinen ins Bett zum Stillen und schlafen dabei gleich wieder ein, mit dem trinkenden Säugling im Arm.
Andere können das einfach absolut nicht, das weiß man aber vorher nie, as entwickelt sich einfach wenn man mit dem Spross zu hause ist.
Ich bin IMMER zum Stillen aufgestanden, mit ihr ins Wohnzimmer gegangen, oft im Stundentakt des nachts, habe nebenbei TV geguckt und sie ist danach gleich wieder im Gitterbett eingeschlafen.

Mimi ist jetzt 15 Monate und ein Weilchen werden wir auch die Gitterstäbe noch drin belassen, wie lange genau weiß ich noch nicht.



Und nun interessieren mich – und sicher auch viele andere Leser – die Schlafstätten Eurer Babys im 1. Lebensjahr. Haben Sie in einer Wiege, im Gitterbett, der Federwiege oder direkt bei Euch im Bett geschlafen? Wie habt Ihr sie gesichert und waren Himmel, Mobile und Decken ein Thema?
Blogge darüber bis zum 17. Mai 2012 auf Deinem eigenen Blog. Bitte füge den nachstehenden Code in Deinen Beitrag ein und tragen den Link dazu anschließend ins nachstehende Teilnahmeformular sowie diese Linkliste ein.

Und schön habt Ihr 10 Lose gesammelt und viele Erstgebärenden und Neugierige mit Euren Erfahrungen bereichert.

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