07.08.12

Hundsgschicht`n - Ausflug zum Wasser

Wieder mal ein Ausflug zur Erlauf.

Mittlerweile lasse ich Odin an der"normalen" Leine (nicht mehr die Flexi),
 hänge mir die um und er muss ständig bei Fuss gehen.
Das ist so toll weil ich die Hände frei habe und er darf eben nur zu gegebenen "Auszeiten" mal paar Minuten schnüffeln und sich natürlich auch lösen.
Ich habe gemerkt das er bei einem solchen Spazierengehen genauso - wenn nicht fast mehr - ausgelastet ist.
Aber ich lasse ihn nicht mehr vor mir gehen, auch nicht beim rumschnüffeln, es funktioniert einfach nicht und er zieht dann immer gleich weil er so abgelenkt ist.
Außerdem ist das toll mit Kinderwagen wenn er so brav nebenher läuft.

Es bedarf aber noch meiner vollen Konzentration und mehrer Korrekturen, aber ich hoffe wenn ich keine Ausnahmen mache sondern er nun immer so nebenbei geht, das er es richtig verinnerlicht.
Dafür geht es eh meist zum Ballspielen auf die Wiese, da darf er frei laufen oder es gibt am abend dann Futter-Such- & Schnüffelspiele.

Momentan sehe ich mir den amerikanischen Hundeflüsterer Ceasar Milan übrigens sehr gerne an.
Läuft immer auf National Geographics Montags. ^^

Ab ins Wasser - Serienbild... hihi



 Juhuuuuu... her mit dem Ball!!!!


 Hat da etwa wer im Sand gebuddelt??? *grins*

Meins, meins, meins!




 Ratet mal was ihm da diesen herzzereissenden Blick abverlangte??????

Herrchen saß direkt daneben auf dem Sessel und aß genüsslich ein Wurstbrot!!! *lacht*
Wenn Odin so lieb dreinschaut könnte ich ihn einfach nur fressen vor lauter: Bist Du süüüüß!



Kommentare:

  1. genauso versuche ich die Spaziergänge nun auch mit Aaron auf zu bauen. Konzentration, ich bestimmte wann er sich lösen und wann er schnuppern darf. Vorgehen versuche ich konsequent zu unterbinden. KLar sind sie dann hinter her gut ausgelastet, sie müssen sich dann ja voll und ganz auf uns konzentrieren.

    Cesar schaue ich auch, bzw. habe ein Buch von ihm gelesen. Auch zu empfehlen. Aber wie bei jedem Buch oder Hundetrainer, nicht alles passt zu einem und jeder sollte den Blick haben, was in der eigenen Situation angebracht ist.

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    1. Ja, man darf nicht einfach alles 1zu1 übernehmen was man irgendwo hört oder liest, dqas stimmt auf jeden Fall!
      Fiel mir anfangs eher schwer so spazieren zu gehen, weil ich mir so furchtbar "streng" vorkomme. Und ich bekomme auch immer wieder mal zu hören: Aber der ist ja arm wenn er nicht rumschnüffeln darf und so"
      Die wenigstens verstehen das ein Hund genauso gefordert ist wenn er klare Regeln hat nach denen er sich zu richten hat und ich merke z.B. das Odin nicht mehr glaubt mich verteidigen zu müssen und nicht mehr andere anbellt, weil ich ihm nun endlich vermitteln kann, das ja eh ich das mache! Ich Chef *ggg*
      Unsere Bindung ist viel enger geworden und er geniesst die bewussten Streicheleinheiten zwischen dem Fuß gehen soooo sehr.
      Hach ja, unsere Wauzis.
      Ach, ich fasel so gerne über so Hunderziehungssachen. :-)
      Schön das Du mit Aaron auch so bewusst "arbeitest".
      LG an Euch....

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  2. Hach, ist der Hund süüüüüüüüß! Ich liebe Hunde. Meine Schwiegereltern haben zwei, meine Schwägerin einen Hund. Nur ich kann leider keinen Hund aufnehmen, weil die Frau und ich Vollzeit berufstätig sind und keine Eltern zum Sitten in der Nähe wohnen. LG fraujupiter

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    1. Das ist klug, wenn ihr Euch keine Hund nehmt wegen Zeitmangel. Wer weiß, irgendwann wirds vielleicht auch mal für Euch passen. :-) GLG!

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  3. Ich finde Caesar Milan ziemlich grenzwertig. Er ist kein Hundetrainer er ist ein Hundebrecher.
    Er unterwirft sie sich in dem er ihren freien Willen bricht, das verstehe ich nicht unter Unterordnung und Erziehung. Da lobe ich mir schon den Martin Rütter.
    Verschiedene Ansätze sind von jedem zu gebrauchen aber wenn ich meine Jagdhunde nach Caesar ausbilden oder ausbilden lassen würde hätte ich 2 völlig gebrochene, hochsensible Seelen... Nee der Mensch käme für mich so überhaupt nicht in Frage.

    Aber wie überall........Hundeerziehung genau wie Kindererziehung ist Ansichtssache !!!! Odin ist ein wunderschöner Kerl !!!

    Liebe Grüße
    Anja

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    1. Man muss ja sowieso auf das Wesen des hundes achte, wie Du sagst, bei sensiblen Hunden muss man da schon vorsichtig sein. Milan arbeitet aber auch meist mit sehr aggressiven, ganz schwierigen Hunden, während Rütter eben mit ganz "durchschnittlichen" Fällen arbeitet, mehr so ganz alltägliche Problemchen halt. :-)
      Mit einem angstaggressiven Pitbull muss man ja ganz anders vorgehen als mit einem sensiblen Pointer z.B:, dessen Jagdtrieb vielleicht normale Spaziergänge erschwert weil er nicht ausgelastet ist oder so.
      Aber spannend die verschiedenen Anstäze mal kennen zu lernen. Ich fand Milan anfangs auch recht arg.
      Da hast Du Recht *lacht* - ist wie mit der Kindererziehung. Es gibt kein "Richtig" oder "Falsch" und jeder meitn er macht es besser. ;-)
      GLG

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