08.01.13

Meine Ernährung - vegan oder nicht?

Ich würde sagen, Teilzeit-vegan momentan 
oder irgend so was in der Art.
Da manche es ja mit solchen Bezeichnungen seeehr genau nehmen, bin ich da sehr sehr vorsichtig.
Da aus meinen Beiträgen aber wenig rauskommt 
ob ich nun wirklich völlig vegan lebe oder nicht, möchte ich hiermit 
mal einen vollständigen Post dazu verfassen.

Ich wurde 1995 Vegetarier, was sicher gut 1 Jahr brauchte 
bis ich wirklich alles wegließ.
Die "Rückfälle" oder Ausnahmen wurden mit jedem Monat weniger, bis mir nichts, aber auch gar nichts mehr 
an Fleisch- oder Wurstkonsum abging.
Furchtbar, warum auch?
Wie kam ich darauf?
Um ehrlich zu sein, ich war ein fürchterlich-schrecklich-abgöttischer Take That Fan... hihi
Jaaa, die Jugendzeiten. *lacht*
Und mein Herzallerliebster Mark Owen war Vegetarier, was mich dazu brachte über die Hintergründe nach zu denken und da man ja seinem heißgeliebten Star möglichst ähnlich sein wollte beschloss ich auch keine Fleischprodukte mehr zu essen.
Guter Nebeneffekt so einer Teenie-Schwärmerei oder nicht? *lacht*

Mit den Jahren hinterfragte ich die Hintergründe 
der Fleischwirtschaft immer mehr, informierte mich und meine Tierliebe wurde immer größer.
Es ist für mich persönlich ein klar ethischer Grund, 
eben aus Liebe zu den Tieren, unseren MIT-Geschöpfen!

Vor einigen Jahren dann kam mir das Thema vegane Ernährung in verschiedenen beiträgen ect. beim Nachlesen immer öfter unter.
Ich weiß nicht mehr genau wann oder wie, aber es beschäftigte mich langsam und nachdem ich "Earthlings" sah 
versuchte ich vor 4 1/2 Jahren endlich mal vegan zu leben.
Der Versuch scheiterte jedoch schnell, ganz einfach am absolut nicht vegetarisch und schon gar nicht veganen Umfeld 
und meiner Inkonsequenz mit der ich seit jeher kämpfe!
Immer wieder aber setzte ich mich mit dem Thema auseinander, es ließ mich nicht los und mir wurde insgeheim immer unverständlicher warum ich Milch- und Eiprodukte noch konsumiere 
und plötzlich, letzten Sommer machte es regelrecht "klick" bei mir!
Ich fand es plötzlich total ekelhaft das ich als erwachsener Mensch noch Muttermilch anderer Säugetiere zu mir nehme oder Eier, 
aus denen kleinen Geschöpfe heranwachsen sollen.
Was wohl sicher damit zusammenhing das ich 2010 
meine Tochter bekam und diese auch gestillt hatte.
Mein Bewusstsein dafür war plötzlich ein ganz anderes!

So meldete ich mich im August bei Peta für den Vegan-Buddy an und erhielt 1Monat lang einen Newsletter, welcher mir sehr half.
ich wusste aber mittlerweile genug über die enährungstechnischen Aspekte, hatte Köchin gelernt und mich viel mit 
Ernährungslehre befasst, dieser Aspekt machte mir keine Sorgen.
Jedoch mein Umfeld.
Es gibt weder in meiner Familie, noch in meinem Bekannten- 
oder Freundeskreis Vegetarier. 
Alle, bis auf meine Großtante die meist vegetarisch lebt, 
absolut typische Hausmann-Mischköstler die für Veganer 
all die klassisch-gängigen Vorurteile +das übliche Unverständnis haben.
Nicht leicht.
Mein Freund, mit dem ich nun gut 4 Jahre zusammen lebe, 
isst auch alles. Er kauft sehr selten Fleisch oder Wurst, 
vielleicht 2-3-Mal im Monat ein Aufschnitt oder so.
Darüber bin ich schon froh. ^^
Bei Besuchen aber usw. liebt er Fleisch & Co, 
obwohl es ihm danach oft wirklich körperlich schlecht geht.
Naja, doch er lässt sich nicht vom Gegenteil überzeugen.

Grundsätzlich kocht bei uns also jeder für sich.
Ab und zu kocht er für uns gemeinsam auch was veganes oder ich für ihn auch mal was mit etwas Ei oder Milch, 
jedoch nie Fleisch oder Fisch.

Unsere kleine Tochter lebte die ersten 1 1/2jahre vegetarisch und auch ohne jeglichen weißen Zucker oder Schokolade. 
Seltsamerweise ist für die meisten genauso unverständlich, 
ein Kleinkind möglichst ohne weißen Zucker und Süßigkeiten zu ernähren.
Da musste ich aber gegen viel Unverständnis ect. durchsetzen, was ich auch tat!
Mimi begann früh relativ deutlich zu reden und seit sie klar und deutlich sagt was sie möchte, sich auch nur schwer umstimmen lässt, ließ ich sie auch Fleisch oder Fisch probieren, 
wenn sie es eben bei anderen sah und kosten wollte.
Mir blutet dabei zwar das Herz, doch ich werde es ihr nicht verbieten, sie muss ihren eigenen Weg finden, 
auch wenn es mir schwer fällt.
Von mir bekommt sie weder Fleisch, Wurst oder Fisch, nie.
Bei mir isst sie vegan mit, ab und zu gibts mal etwas Käse oder Joghurt wenn sie das fordert und von sich aus möchte.

Bei Papa bekommt sie eben alles zum Kosten was sie will, 
auch Käse, Wurst oder Fleisch.
Fleisch mag sie aber nicht - Juhuuu - und spuckt es immer aus.

Tja, so ist das also bei uns.
Sehr unterschiedlich und gerade in Bezug aufs Kind ist das so eine Sache, über die man lange und breit diskutieren kann.
Ich persönlich denke es ist hier wie mit allem Verbotenem: 
Es wird nur umso interessanter, je mehr man es verbietet.
Ich mag es genauso wenig wenn sie Schokolade oder Sachen mit weißem Zucker bekommt, kann es aber nicht ganz verhindern.
Allerdings bin ich überzeugt das sie es eines Tages selber hinterfragen wird, weil sie bei mir sieht das es auch anders geht und sie wirklich unglaublich feinfühlig und tierlieb ist.
Bereits jetzt gibt es Momente wo wir an einem Plakat mit Fleischwerbung vorbeigehen und sie mit ihren genau 2 Jahren daraufzeigt und sagt: "Bäh - Fleisch Gaga... Mimi ned Fleisch essen"
Wirklich, ohne das ich zuvor irgendetwas gesagt hätte.
Oder wir sahen eine Kochsendung, wo der Koch ein frisches Thunfischfilet auf ein Holzbrett legt, ohne Blut, 
ohne Hinweis auf das vorige Sterben des Tieres und Mimi plötzlich mit traurigem Blick sagte: "Mah, Fisch Aua!
Einfach unglaublich!
Viele in meiner Familie glauben mir das natürlich nicht, weil sie denken ich rede ihr das "heimlich" ein, tue ich aber nicht.

Mir geht es momentan so das ich mich zu ca. 85% bis 90% 
ohne Milch- und Eiprodukte ernähre.
Das einzige was ich noch nicht ganz schaffe, 
ist Naschereien wie jegliche Vollmilchschokolade, mal ein Giotto 
oder ein Plundergebäck weg zu lassen.
Damit habe ich schwer zu kämpfen, weil ich eine ganz ganz schrecklich Heißhungerattacken getriebene Naschkatze bin. Hmpf!
Es ärgert mich selbst total, aber ich gebe nicht auf und werde auch das noch schaffen!

Zu Honig stehe ich so das wenn ich viel. einmal im Jahr eine Kehlkopfentzündung habe, durchaus Tee mit einem TL Honig trinke.
So sehr in Maßen wie es geht, ansonsten verwende ich Agavendicksaft oder Ahornsirup zum Süßen.
Deshalb wage ich es nicht mich vegan zu bezeichnen.
Ich schaue bei Gemüse oder Obst immer darauf woher es kommt, verwende nur regional saisonales aus Österreich.
Ich achte auch auf Plastik und versuche Produkte 
mit möglichst wenig davon zu kaufen!
Das Thema Plastik wird viiiiel zu unkritisch betrachtet von den meisten, auch Veganern oder jeden, die bereits vieles hinterfragen! 
Diese Dinge sind mir wichtig.
Keine Milch- Eiprodukte, kein Fleisch oder Fisch,
 regional/saisonale Nahrungsmittel, weitestgehend unverarbeitet, Biologisch und möglichst wenig Plastik.
Ich will nicht perfekt sein, mich nicht mit endlosen verboten quälen und versuchen die Welt zu retten.
ich will nur mit gutem Beispiel vorangehen und zeigen das man jedes Mal einfach kurz nachdenken und abwägen sollte, 
wie nachhaltig etwas ist und dann soll man entscheiden 
ob man die Kosnequenzen die damit zusammenhängen 
in kauf nehmen will oder nicht,
 JEDER FÜR SICH!
Ich sag dennoch: Man kann auch alles übetreiben.


Kommentare:

  1. Das ist ein schöner Text. ich bin ja auch Vegetarierin und esse nur manchmal Fisch. Mein Kind darf aber alles essen, ist schließlich ein eigenständiger Mensch und kann später mal selbst entscheiden :) Vegan kann ich mir aber nicht vorstellen, dafür esse ich wirklich zu gerne Käse :)

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    1. Freut mich wenn er dir gefällt.
      Ich finde ja das Thema kommt viel zu kurz, da das ganze mit kindern einfach nochmal ganz anders aussieht bzw. würde mich oft soo sehr interssieren wie andere mütter mit dem thema in bezug auf ihre kinder umgehen.
      Schreib doch auch mal was drüber.
      das würde mich total interessieren! ^^
      GLG, MamaMia

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  2. Das kenn ich nur zu gut bei anderen auf Taube Ohren zu stoßen und völliges Unveständnis, wie man das gute Fleisch nicht essen kann... Mittlerweile ist mir das aber ziemlich egal, ich finds halt natürlich nicht so toll, ich akzeptiere ja auch, dass andere Menschen Fleisch und Fisch essen (wie auch mein Liebster, womit ich kein Problem habe, denn jeder muss das für sich selbst entscheiden).

    @Doreen: das mit dem Käse habe ich auch immer vorgeschoben, weil ich mir eine schöne Pasta ohne Parmesan einfach nicht vorstellen konnte.
    Im Moment mache ich aber den Versuch vegan zu leben. Prinzipiell fällt es mir nicht schwer, ich komme nur immer wieder drauf (im Nachhinein), dass irgendwo Milchzuckerpulver sonst was unnötiges drinnen war...

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    1. Es gibt immerr Kleinigkeiten,das irgendwo dann doch irgendein tierischer bestandteil drinnen ist ect.
      ich finde, man sollte sich damit auch nicht wahsinnig machen. Milch- und eiprodukte wegzulassen würde doch schon die welt verändern, ohne auf den ganzen Kleinsch*** Sorry *g* pinibelst achten zu müssen.
      Toll das dus versuchst!
      Schreib doch auch mal was drüber, wie es ist mit einem Allesesser zusammen zu leben, im alltag ist das schon anders als würden zwei völlig gleichgesinnte zusammen wohnen oder nicht?
      Aber wo die liebe eben hinfällt sag ich ja immer. ^^
      Fände ich interessant, man liest so wenig davon in anderen Veganan oder vegetarischen Blogs.
      GLG, MamaMia

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    2. Jaja der Klein*** :-)
      Hab letztens wieder in meinen Lieblingschips irgendwelches Milchzuckerpulver gefunden, sowas nervt gewaltig.

      Ach das Zusammenleben ist gar kein Problem. Wir sind ja nun auch schon seit fast 7 Jahren ein Paar, da gewöhnt man sich daran :-)
      Ich koche auch gerne für ihn, kanns halt nicht abschmecken, aber macht auch nichts.
      Manchmal isst er sogar die vegan/vegetarischen Sachen mit mir. Er würde das Fleisch auch lieber weg lassen, wir haben das mal für ein 3/4 Jahr versucht, aber das ging garnicht, er war nur grummelig, weil ers halt doch zu sehr mag.

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  3. wie schön geschrieben!

    ich finde auch, man setzt sich besonders in den anfängen sehr unter druck (der eine mehr, der andere weniger), alles "perfekt" zu machen. ich hatte zwar nie rückfälle, aber oft gedanken, dass ich es doch viel einfacher haben könnte.. so ohne diskussionen und extra"würste", die erneut zu diskussionen führen.
    aber jetzt hab ich mich nach einem jahr so toll reingefunden, dass ich nun zu den nächsten dingen übergehe, vor allem der nachhaltigkeit. ich kaufe u.a. kein duschbad mehr sondern seifen, einfach um den schon erwähnten plastikmüll zu vermeiden. palmöl ist das nächste, bei dem ich hinterfragen und alternativen finden möchte. aber alles nach und nach.
    gerade mit dem konsum veganer produkte oder dem kauf veganer kosmetik kann man so gut wie nie alles "richtig machen", da ja größtenteils alles mit irgendeiner firma zusammenhängt, die ethisch nicht so korrekt ist....

    ich finde es jedenfalls toll, dass du dir so viele gedanken machst! auch wenn du deine kleinen heißhungerattacken hast und dann etwas unveganes isst, lebst du doch schon viel viel bewusster, als die mehrheit!

    weiter so & alles liebe :))

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    1. danke danke danke für Deine Worte!!!!
      Seifen statt duschgel... *lacht* Ja, genau sowas meine ich!!!
      Vegane kosmetik ohne Plastik.. ich meine, manchmal könnte ich fast wahnsinnig werden weil es kaum so geht wie ich möchte.
      Toll das dieser Post soviel Anklang findet, das freut mich.
      GLG, MamaMia

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  4. Da gehst du ja mit einem guten Vorbild voran - wie schön, dass deine Tochter sich dadurch angeregt eine eigene, sehr vernünftige (gerade für so ein kleines Kind) Meinung gebildet hat. :)

    Man muss nicht perfekt sein und "vegan sein" bzw. "ökologisch sein" ist kein Wettbewerb, wo man die Beste sein soll - das vergessen so viele, ich auch manchmal. Wichtig ist, glücklich zu sein und das zu tun, was in der eigenen Macht steht und womit man zufrieden ist.

    LG
    Liath (kann die Süßhungerattacken verstehen - zum Glück gibt es Reismilchschoki!)

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    1. Jaaa, die Reismilchschoki.. ich weiß. die wäre eh so lecker, aber der Preis....
      Obwohl, das hab ich früher auch imemr gesagt, als ich Veggie war, das mir vegan ja auf Dauer zu teuer wäre und nun ... siehe da - es geht. Das gilt eigentlich also ja auch nicht.
      Wie maria eben schrieb, man findet nach und nach seinen wEg. Irgendwann krieg ich das auch noch hin. hihi
      GLG, MamaMia

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  5. Hej meine Liebe,

    1. zu Deiner Verlosung. Ich habe sie neulich schon gesehen, aber mir waren die Modalitäten zu umständlich... tut mir leid. Mach es doch einfacher. Stell Deine Verlosung vor und lass sie etwas länger laufen, so dass sie sich "herumspricht".

    2. ich bin seit 1994 Vegetarierin. Von einem Tag auf den anderen ohne Rückfälle und ohne Zweifel. Vegan leben wäre jedoch nichts für mich. Ich bewundere jedoch ALLE, die das können!!!!!
    Wir leben in einem Ort mit einem Schlachthof und ich darf wirklich nicht darüber nachdenken, weil ich sonst weinen könnte. Es ist so dermaßen grausam...

    Aber ich bin auch niemand, der belehrend durch die Welt läuft. So ißt mein Wunscherfüller auch Fleisch (wenn auch weniger, seitdem er mich hat ;O)

    GGGGGGGGGGGGGGGGGLG Katja

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    1. Dankeee für Deine lieben Worte, ist doch kein Problem.
      Ich dachte nur... ^^
      Hm, ja.. ist meine erste Verlosung, da hab ich halt noch viel zu lernen. ;-)
      Wow, von einem auf den anderen Tag, sehr bewundernswert!
      so radikal kontne ich das nie....
      Belehrend durch die Welt mag ich ja auch keinesfalls laufen, aber schön das alles zu erfahren.
      Nun habe ich das Gefühl, Dich wieder ein bisschen besser zu "kennen". ^^
      ebenso liebe Grüße zurück, MamaMia

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  6. Ich find´s cool das du Vegitarierin bist. Ich wurde halt anders erzogen und als ich kleiner war (da wohnten wir noch in Russland) wurde mir halt beigebracht das Tiere zum essen da sind und das blieb irgendwie bis heute so hängen. Wir verzichten hier schon auf Schwein und essen nur 2x die Woche Fleisch aber ganz ohne würde hier nicht gehn :/...
    Das mit den Eiern kann ich schon irgenwie verstehen aber wieso keine Milch?Eine Kuh die gibt ja nicht nur Milch für Kelber. Wenn eine Kuh nicht gemolken wird hat sie wirklch schlimme schmerzen und kann deswegen sogar sterben(hatten so einen Fall bei unseren frührern Nachbarn). Die Mussten die Kuh erschießen weil sie eine Entzündung bekommen hatte,das fand ich wirklich sehr schlimm!
    Naja ist halt nur so mein Gedanke ;)

    lg
    Julia

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    1. Ja, das denken viele wegen der Kuhmilch.
      Doch eine Kuh gibt ihre Milch für ihr Kalb und für sonst keinen, eigentlich.
      Aber es ist wie beim stillen - die nachfrage regelt das Angebot. Je mehr gemolken wird, desto mehr wird nachproduziert, in der Natur regelt sich das selbst und ein Kälbchen hört ja nicht von heute auf morgen zu trinken, sondern trinkt nach und nach weniger sodass die Milch nach und nach wieder weniger wird.
      Außerdem sind die Rassen heute schon extrem aufs Milch geben hochgezüchtet und daher auch sehr anfällig für solche Euterentzündungen, eben durch dieses viel zu viel gemolken werden.
      Ich finds einfach selstam das wir als Erwachsene Muttermilch von anderen Säugetieren zu uns nehmen.
      Wow, Du bist ursprünglich aus Russland. wie spannend.
      Man bekommt eben kulturell ect. schon sehr viel mitgegeben, aber am Ende liegt es doch imemr an einem selbst.
      Danke für Deine interessanten Worte, GLG
      MamaMia

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