15.02.13

Spruch des Tages...

„Wir brauchen nicht mehr Kraft, 
mehr Talent oder größere Chancen. 
Was wir brauchen, ist der Wille, 
zu nutzen, was wir bereits besitzen.“

Basil S. Walsh

14.02.13

Alpro Soyajoghurt Neu bei Hofer (Aldi) !!!

Juhuuu!!!
Was hab ich mich gefreut.
Hab ich doch dieses Sojajoghurt vor paar Tagen in unserer  
Hofer Filiale entdeckt und siehe da: 
Es ist sogar ab nun Fix im Sortiment!
Wie toll ist das denn!
Jubel...
Obwohl ich ja sagen muss das ich die Marke nicht so gerne mag.
Ich persönlich finde das von JOYA viel viel besser.
Das ist wirklich 1zu1 wie ein Original Vanillejoghurt.
Das von Alpro hat schon eine sehr "pampige" Konsistenz 
und auch einen sehr argen Graustich.
Leider gibts es das bei uns im Ort das von Joya nicht, 
ich habe es allerdings bei uns im Nebenort bei Billa entdeckt 
und habe nun vor in unserer Billa-Ortsfiliale anzufragen ob 
sie es nicht auch hier ins Sortiment aufnehmen würden.

Auf jeden Fall find ich toll wie solche pflanzliche Alternativen 
im Vormarsch sind, denn ich möchte zumindest 
in jedem Geschäft ganz einfach die Möglichkeit haben zu wählen. ^^
Und wenn mich jetzt mal der ganz arge Joghurt-Gusta packt, schnapp ich mir einfach bei Hofer das Vanillejoghurt und gut ist. 

Vegan Wednesday...

Diesmal wird hier bei MucVeg gesammelt!

Frühstück war wie immer nur mein obligatorischer Kaffee, 
diesmal mit Hafermilch. ^^

Dann hab ich 2 Kürbis-Kartoffelstrudel gemacht, um den letzten eingefrorenen Gartenkürbis vom Sommer zu verbrauchen. :-)
 
Dazu gabs eine Tomatensauce, die ich ebenfalls noch 
vom Spätsommer in Gläsern eingemacht habe.
Rezept gibt es nicht wirklich, da ich alles
 "Freischnauze" gemacht hab. *grins*

Erst mal hier ein Dinkel-Blätterteig von Billa (rein pflanzlich).
Find ich toll, endlich mal wieder was mit Dinkel. ^^
Einfach einfrieren und man hat immer was parat auf die Schnelle. 
Also:
Ich hab den TK-Kürbis  aufgehen lassen, in eine Schüssel geben.
Ca. 4 Kartoffeln geschält, dazu reiben.
Hefeflocken nach Geschmack dazu,
 Kartoffelgewürz von Sonnentor.
  Zum Binden Kichererbsenmehl und Semmelbrösel nach Gefühl.
 Salzen, Pfeffern
Alles gut vermischen.
Auf den vorbereiteten Blätterteig verteilen, einrollen.
Oberfläche mit Öl bestreichen und Sesam draufstreuen.
Ab ins Rohr - bei 200Grad OU gute 15Minuten.    
Voilà! Schaut lecker aus oder?
Die Tomatensauce ausm Glas hab ich nur mit etwas Mehl-Zwiebelschwitze gebunden und kurz eindicken lassen.
 
Mahlzeit ^^
Trotz Aschermittwoch hab ich mir gedacht ich mach extra 
wegen dem Vegan Wednesday solche kleinen Pastetchen, 
die mir letztens einfach so spontan in den Sinn kamen.
Megaeinfach:
Ich nahm meine Tiefgekühlten Kirschen vom Sommer.
Ein paar Esslöffel Kirschmarmelade dazu, einen Schuss Rum.
Etwas einkochen lassen, bisschen abkühlen. 
(Man kann auch super Kirschen ausm Glas nehmen)
Vanillepudding nach Anleitung mit Sojamilch zubereiten.

Den Blätterteig in Formen auslegen.
Hier hab ich eine etwas größere genommen, 
die eigentlich für Auflauf für 2Pers. gedacht ist.
Kirschen einfüllen.
Darauf eine gute Schicht Vanillepudding. 
Einen "Deckel" aus Blätterteig darauf.
Mit Öl bestreichen, einstechen (hab ich vergessen *g*)
Bei 200Grad OU ins Rohr, gut 15-20Minuten backen 
bis der Teig schöööön goldbraun ist. 
Das selbe hier in 2 kleinen Tartförmchen.
Toll oder?
Das geht so einfach und schnell.
Vanillepudding, Sojamilch, Marmelade und ein Glas Kirschen 
kann an immer zuhause haben und es schmeckt einfach herrlich, 
ich sags Euch!
Unbedingt ausprobieren!

12.02.13

Aschermittwoch - Beginn der Fastenzeit!

Aschermittwoch bis Palmsonntag
Im christlichen Festkalender geht die österliche Fastenzeit (Quadragesima) dem Osterfest voran. Der Termin der Fastenzeit ist daher "beweglich" und definiert sich im Verhältnis zu Ostern durch die Länge der Fastenzeit (40 Tage).
In Bezug auf das Fasten Jesu in der Wüste (Mt 4, 2) legte die Kirche die Länge der Fastenzeit auf 40 Tage und Nächte fest. Die in 40 Einheiten zu teilende Zeitspanne bezeichnet die erdzugewandte Vielfalt und kommt in der Bibel mehrfach vor: 40 Jahre wandern die Israeliten durch die Wüste (Ex 16,35), 40 Tage begegnet Moses Gott auf dem Sinai (Ex 24,18), 40 Tage wandert Elias zum Berg Horeb (1 Kön 19,8), 40 Tage fastet Jesus in der Wüste (Mt 4,2; Lk 4,2) und 40 Tage nach der Auferstehung (= Ostern) feiert die Kirche Christi Himmelfahrt (Apg 1,3).
Der Beginn der Fastenzeit liegt auf einem Mittwoch (Aschermittwoch) und das Ende der Faschingszeit auf dem Dienstag nach dem 6. Sonntag vor Ostern (Invocabit). Als die Synode von Benevent 1091 die Sonntage in der Fastenzeit als Gedächtnistage der Auferstehung Jesu vom Fasten ausnahm, rückte deshalb der Beginn der Fastenzeit um 6 (Wochen-) Tage vor. Der 4. Fastensonntag wird "Laetare" genannt, der 6. Fastensonntag ist der Palmsonntag.
Die liturgische Farbe der Fastenzeit ist Violett. Sie ist die Farbe der Buße, des Gebetes und der ernsten Besinnung. Zugleich erinnert sie, da sie dem Purpur entspricht, das zur Zeit Jesu aus pflanzlichen Stoffen gewonnen wurde, an den Purpurmantel, den der Herr zum Spott umgehängt bekam vor seiner Kreuzigung.
Die Fastenzeit gilt als gebundene Zeit, denn in dieser Zeit waren die Christen an Verpflichtungen gebunden. Sie dient der Vorbereitung und Einstimmung auf das Osterfest und ist gleichzeitig auch eine Zeit der Buße. Der eigene Verzicht sollte anderen zugute kommen. Die Fastenzeit stellt das Leben weniger als Geschenk dar, sondern als Aufgabe. Die Einführung einer solchen Zeit der Besinnung, der Reinigung ist keine Erfindung des Christentums, sondern findet sich in vielen Kulturen und Religionen. Dass sich die Haltung des Umdenkens, der Buße in Handlungen und Werken ausdrückt, ist anthropologisch notwendig, damit der Sinn dieser Zeit vollzogen wird.
Fasten, Almosen geben, beten sind die Elemente der Fastenzeit. Während früher der Speisezettel in der Fastenzeit geändert wurde, vor allem durch den Verzicht auf Fleisch, und Tanzveranstaltungen teilweise sogar durch Gesetze verboten waren, bringt heute die Fastenzeit kaum eine Veränderung. Vorschläge, auf Alkohol, Nikotin und Süßigkeiten zu verzichten, dürften sich kaum in den Umsätzen des Handels niederschlagen. Heute sind nur noch Aschermittwoch und Karfreitag sogenannte strenge Fasttage, an denen die Katholiken sich nur einmal am Tag sattessen und auf Fleisch verzichten sollen. 

Quelle - siehe hier: http://www.pfarrestadlau.at/
Ich finde das toll geschrieben und erklärt, 
wunderbar auf den Punkt gebracht.

Ja, ich möchte diesmal diese Zeit wieder richtig nutzen, Fasten, mehr gutes für andere tun in Kleinigkeiten, mich besinnen 
und reinigen und bewusst verzichten in dem Wissen 
dadurch dazu zu gewinnen!
Ich habe damals, ich glaube es war 1995 oder 1996 erstmals die ganze Fastenzeit durchgehalten kein Fleisch und keinen Fisch 
zu essen und es war der Beginn meiner vegetarischen Ernährung.
Dabei hat mir dieser ganz fixe zeitliche Rahmen des Glaubens sehr geholfen obwohl ich dazu sagen muss das ich bereits mit 16 
aus der Kirche ausgetreten und ohne Bekenntnis bin.
Dennoch mag ich manche Aspekte des christlichen Glaubens und nutze bzw. besinne mich derer auch, ganz für mich selbst.

Und so möchte ich auch diesmal versuchen diese Fastenzeit wieder einmal ganz ganz bewusst zu erleben 
und mich auch ein wenig in meinem Willen stärken.
Seien wir froh das wir ihn haben, jeden Tag, den Willen 
und die Möglichkeit uns FREI ZU ENTSCHEIDEN.
Und darum möchte ich das tun, 40Tage absolut pflanzlich zu essen ( also meiner Meinung nach das absolut Beste 
und Richtige zu tun!), Weißmehl und Zucker sehr zu reduzieren - 
dafür ganz ganz bewusst geniessen, 
das Essen als "LEBENsmittel" empfinden.
Sein - was man isst.
Mir hilft so ein "Rahmen" sehr noch etwas schwierige oder unsichere Gewohnheiten zu stärken und zu festigen 
und mich derer Bewusster zu machen!
In diesem Sinne:
Einen schönen, besinnlichen Aschermittwoch! 

Mohnkuchen ohen Milch und Ei!

Heute Nachmittag hatten wir Besuch von Mimis Golli, Gedi und deren 2 Jungs, 3 !72 und auch 2 Jahre alt.
Totale Wildfänge, ich sags Euch. *grins*

Ich hab wieder mal meinen geliebten, supereinfachen und megaleckeren veganen Mohnkuchen gemacht und er war  
ratzeputz weg, bis auf die letzten Brösel!
Und das bei absoluten Omnis, Mimis Golli backt viel 
und meist recht süß, mit viel Ei, Milch & Co.
Der Mohnkuchen war kaum süß und hat dennoch 
allen total geschmeckt, weil er so schön saftig ist.
Hat mich voll gefreut :-D
Aber guckt selbst:
Ich hab diesmal ein bisschen weniger Mohn zugetan und stattdessen ca. 100g geriebene Haselnüsse hinzugefügt.

Hier der Link zum Rezept:
Unbedingt zum Nachbacken empfohlen!!!!

War ein wirklich schöner Nachmittag. ^^

11.02.13

Einfach mal so....+ Kamera kaputt! *heul*

Ach, irgendwie ist mir einfach so: Bäh zumute. ^^
Ich mag Frühling haben und endlich im Garten werkeln und rausgehen und in der Frühlingsnatur sein. *jammer*
Dabei hat es uns die letzten Tage wieder toootal zu geschneit, was ja auch wunderschön ist (da wir hier kaum Sonnenschein haben, vielleicht kommt sie alle paar Tage kurz mal raus - so ist es durch den Schnee wenigstens schön hell), aber ich mag dann eben grad einmal rausgehen oder so und freue mich dann wieder auf das wohlig warme Zu hause.

Irgendwie bin ich auch im Moment etwas "uninspiriert" was die Blogeinträge angeht, obwohl ich einiges im Kopf hätte, aber irgendwie findet nichts so richtig seinen Weg in sinnige Worte.
Tja, so ist das halt manchmal.

Zu allem Übel ist mir mein Kameraobjektiv kaputt geworden! *heul*
Als ich vorgestern schnell ein Essen fotografieren wollte und vor lauter Eile schlampig nach der Kamera griff, rutschte sie mir aus der Hand und knallte mit vollem Schwung auf den Laminatboden, sodass das Objektiv absprang und ein kleiner, schmaler Plastik"streifen" vom Verschluß direkt am Objektiv abgebrochen ist. ;-(
Tja, nun hält das Objektiv nicht mehr und ich hoffe ich finde eine Reparaturstätte, wo es auch nicht allzuviel kostet bzw. das sich das überhaupt reparieren lässt. 
Jetzt kann ich keine Fotos machen bzw. kaum, denn mein Freund leiht mir seine aufgrund meiner Tollpatschigkeit nicht sehr gerne.
Zuhause darf ich, aber für die Spaziergänge draußen mag er sie nicht Recht hergeben.
Ich bin aber auch selber Schuld... *schnief*
   
Darum hier einfach mal ein paar hübsche Naturbilder die ich kurz vorm Schnee gemacht habe von diesem hübschen, zarten Grad hier:
Ansonsten grüßt Väterchen Frost, 
heute morgen hatten wir knapp Minus 18 Grad.
Da kommt Freude auf! ^^
Hier etwas gewürzte Hirse mit Kidneybohnen aus der Dose, frischer Kresse und gerösteten Nüssen.
Geht einfach und schnell, sättigt toll und ist ein wunderbar wärmendes Wintergericht! ^^

Spruch des Tages...

Es gibt keinen Weg zum Frieden
denn Frieden ist der Weg.
Mahatma Gandhi

In diesem Sinne,
 auf in eine schöne, friedliche Woche! ^^