13.06.14

Abstecher ins Reformhaus....

Gestern konnte ich mal eine kleine Shoppingtour geniessen. Musste einfach sein, seit Ewigkeiten.
Paar Klamotten für mich und Mimi und natürlich gings kurz ins Reformhaus.
Ich war ganz brav diesmal, hab mich arg zurückgehalten... immer den Gedanken im Hinterkopf das ich eigentlich alles habe was ich brauche und der Garten grade strotzt vor Salat.
Wozu also dazukaufen?
Ach, wenns nicht so Spaß machen würde.
Jedenfalls fanden diese Dinge hier den Weg zu uns nachhause:
(Sorry, falsch fokussiert ^^)
Tapfer oder? hihi
Das Salz hab ich mitgenommen da ich verschiedene Blüten- und Kräutersalze selbermachen möchte.
Als Geschenk, kleines Mitbringsel und zum Selbstgebrauch natürlich.
Mir ist dabei wichtig das es unbehandelt und unjodiert ist.
Dann gabs ein Bio-Leinöl für meine Salate.
Leinöl gehört zu den wenigen natürlichen Lebensmitteln, in denen der Anteil der Omega-3-Fettsäuren den der Omega-6-Fettsäuren übersteigt und ist daher sehr gesund!

Außerdem nahm ich nach einiger Überlegung (wegen der Plastikverpackung) doch das zuckerfreie Kinderketchup von Rapunzel mit, da unseres bald leer ist.
Besser als das zuckerverseuchte normale Ketchup, da es nur mit natürlichem Apfeldicksaft gesüßt und ohne Zusätze ist.
Und ich habe mir eine großes (!) Glas weißes Mandelmus gegönnt.
Für Saucen zum Verfeinern und auch für Salatdressings.
Ein Luxus sowas.
16,90€ das 500g Glas.


Und für den Genuss ein Lovechock.
Eine neue Sorte? Ich kannte sie jedenfalls noch nicht und er schmeckt einfach köstlich!!!!
Bisher konnte ich mich mit Rohkost-Naschereien nie anfreunden, fand sie geschmacklich furchtbar aber der ist unerlaubt herrlich gut. *seufz*
Ich schaffe es nie nur 1-2Stückchen zu essen, es muss immer der Ganze dran glauben. ^^
Lange habe ich auch wegen einem großen Glas Bio-Agavendicksaft überlegt.
Aber aus Mexiko - das hab ich dann doch schweren herzens gelassen.
Ich noch Rübendicksaft zuhause, aber der ist eben schon sehr malzig und dunkel und hat viel mehr Eigengeschmack. Dafür eben superregional ohne Transport über die halbe Welt und Billigstlöhnen für Arbeiter unter schweren Erntebedingungen. Tja.

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