23.08.14

Spätsommerspaziergang...

Hier ein Spaziergang als es letztens mal ausnahmsweise etwas schön war. *seufz*
Hinten raus aus dem Garten  in den tiefgrünen Wald.
Nach hinten zu unsrer Lieblingwiese.

Posingzeit... hihi

Lieblingsbaum in der Spätsommerabendsonne.

Durchs hohe Blumengras huschen.

Schönheiten entdecken.

Zauberhafte Lichtblicke genießen.

Herumstromern.

Ich liebe dieses freudige Ich-komm-schon-zu-Dir Gesicht von Odin! *knuuutsch*

Wunderbare Aussichten.

Losfetzen!

Hab sogar wilden Thymian entdeckt...

Näher...

Aufgebauschte Himmel bewundern.

Den Mond hinterm Mais gesehen.

Spaß haben.
Ins Dickicht hechten, weil Frauli wieder mal den Spielball verschossen hat. Tztztz

Odin ist so genial! *lacht*
Der stürzt sich beim Kommando "Such" einfach überall rein um seine "Beute" zu holen.
An ihm ist echt ein genialer Jagdhund verloren gegangen.
Viele Hunde würden so megadichtes, kratziges Dickicht meiden.

Haaaaaabs!

Begegnungen...

Odin war ganz brav und unbeeindruckt als die an uns vorbeiritten.

Schöööön....

Mein Junge.

Bist der Beste!

20.08.14

Vegan Wednesday Nr. 104

Gesammel wir diesmal HIER bei MucVeg.
Heute hatte ich wieder Lust mit zu machen, im Gegensatz zu den letzten zwei Wochen.
Da war ich ziemlich fotografierfaul und wollte einfach mal auslassen.
Heute gabs bei mir Müsli zum Frühstück.
Ein Mix aus zwei Zuckerfreien und ungesüßten Porridgemischungen, eine davon mit feinen Nüssen.
Dazu eine zermanschte Banane und dann in Soja-Reismilch eingeweicht.
Yummy!
Mittags gabs Gemüse Ratatouille und Gurkensalat mit Sojajoghurt-Kürbiskernöldressing.
Gurkensalat ist einfach nicht so meines, obwohl er eigentlich echt lecker schmeckt.
Keine Ahnung, aber da ich sowieso meist ständig friere, mag ich solche kühlende Nahrung irgendwie nicht.
Da ich die Gurken aber seit 3 Tagen im Kühlschrank habe und Gartengemüse einfach das Beste ist, musste ich sie nun endlich mal verarbeiten.
Das Ratatouille Rezept ist aus Lisa Pflegers Kochbuch - meine Buchvorstellung davon findet Du HIER.
Super easy. ^^
Zwischendurch ein neues Joya-Joghurt probiert: Mango-Maracuja.
Leider gesüßt, ich fänds so toll gäbe es die ungesüßt.... 
Aber sehr lecker!
Da wie fast immer mein Megaheißhunger auf Süßes nicht lange auf sich warten ließ, zauberte ich rasch noch für mich und Mimi vegane Palatschinken.
Dazu hausgemachte Marillenmarmelade, was will man mehr....
Gar nix! hihi
Tässchen Tee dazu.
Ich hab die kühle Kanne von Sonnentor wärmetechnisch missbraucht.
Schmeckt mir warm aufgegossen einfach besser. ^^
Das wars auch schon wieder von mir für heute.
Bis bald ihr Lieben...

Gojibeere trägt Früchte! Gemeiner Bocksdorn...

Seit wir hier eingezogen sind, vor 5 Jahren *grübel* haben wir diese Gojibeere, die sehr klein war, aber bereits hinten im Garten stand. 
Sie blühte nie und vor zwei Jahren verpflanze ich sie bei uns zur Hauseingangswand, als dort der alte Rosenstock leider einging.
Ich hatte sie eindeutig unterschätzt, nicht nachgelesen über die Pflanze und war mehr als baff als sich plötzlich im Frühjahr meterlange, hängende Triebe bildeten.
So schnitt ich sie immer arg zurück um einen Stamm herauszubilden und sie so ein wenig an der Wand entlang wachsen zu lassen und den Hauseingang nicht zu stören.
Letztes Jahr wurde ich neugierig, las nach, erfuhr das sich Blüten nur an den ungeschnitttenen Triebspitzen bilden. Aha!
Also schnitt ich letztes Jahr sowie heuer nur einen Teil am Stamm hoch aus und ließ oben einige Triebe stehen, sie störten mittlerweile nicht mehr so sehr da sie bereits eine gute Höhe erreicht hatten.
Und siehe da, heuer hatten wir plötzlich erstmals ganz ganz zauberhafte Blüten!
Ich hab mich so gefreut als wir sie entdeckten!
Und lauter kleine, noch grüne, längliche Beeren bilden sich daraus....
Seltsamerweise sind die Blüte einer Pflanze weiß sowie lila. Hm....
Spannend...
Tadaaaaaa!
Da leuchtet sie raus, die kleine, wertvolle Frucht!
Die Pflanze ist ein Nachtschattengewächs, im englischen Sprachraum als Goji bekannt, auch als Wolfsbeere, Bocksdorn oder chinesische Wolfsbeere bekannt.
Sie wird als Zierpflanze verwendet, auch in der chinesischen Küche und findet in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) Anwendung.
Es ist ein Sommergrüner Strauch, der 2-3m hoch werden kann.
Normaler Gartenboden ist meist ausreichend, vollsonnig sollte der Standort aber sein.
Nach rund 3 Jahren trägt der Strauch erstmals Früchte.
Die Blütezeit ist von Juli bis August, teils bis September.
Die Rutenförmigen Äste bilden lange stacheln aus, hängen bogenartig herab und junge Triebe können bis zu 3m lang werden!
Die leuchtend orangen oder orange-gelben Früchte reifen von August bis Oktober.
Die Pflanze ist Winterhart bis -25° C Celsius.
Die Beeren können je nach Sorte roh, gekocht oder getrocknet verzehrt werden.
Sie enthalten  Vitamin C, A, B1 und B2, Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium, Kalzium und Zink sowie wichtige Aminosäuren.
Vor allem der Eisengehalt von ca 11mg à 100g macht sie sehr wertvoll!

Schnitt:
Die Pflanze sollte man mit bis zu max.5 Trieben wachsen lassen. 
Die Triebe sollten im Herbst auf 60 cm zurückgeschnitten werden, da sehr lange Zweige am Ende kraftlos werden und keine Blüten oder Früchte tragen.
Keine Angst beim Schneiden – die beschnittenen Zweige verdoppeln sich und die Pflanze wird buschiger und kräftiger!
Vor allem Vitamin C, A, B1 und B2, Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium, Kalzium und Zink, sowie lebenswichtige Aminosäuren
Im zweiten Jahr lässt man bei der nun schon stattlichen Pflanze 6 Hauptzweige stehen. 
Ab dem dritten Jahr – das erste Jahr der Ernte – wird der Gemeine Bocksdorn nicht mehr beschnitten.
Regelmässiger Schnitt ist unbedingt notwendig damit die Pflanze die Triebe besser mit nährstoffen Versorgen kann und sich kein echter Mehltau bildet!

 Werdegang unserer Gojibeere - Rückblick:
(leider hab ich erst ab 2012 Fotos gemacht)
Dort auf der Wiese war sie noch im Frühjahr 2012.
Schwiegermama hatte sie mal dort eingepflanzt.
 Ganz klein noch und mit nem Plastikmantel als Schutz wegen der Hunde.
 Hier hab ich sie dann im Sommer 2012 zur Hauswand beim Eingang gepflanzt.
Ach, wie klein sie war... aber sie hielt durch.
... und der Platz gefiel ihr.
Hier im Juli 2013, sie wuchs gut, wurde dicht und ich schnitt sie immer wild zurück sodass sie richtig buschig wurde.
Man glaubt es kaum, aber das ist heuer im März 2014.
Dann las ich erstmals nach, schnitt eine Art Hochstamm, sprich die Triebe am Stamm unten ziemlich weg und oben schnitt ich sie aus, ließ einige Haupttriebe welche ich dann als sie länger wurden bei ca. 60cm kürzte, sodass sie sich dort verzweigten.
Die Gojibeere kommt immer sehr spät in die Puschen, dafür dann aber so richtig.
Im Frühjahr noch mit wenigen Blättern....
... und im Sommer dann schon in vollster Pracht!
Nächstes Jahr möchte ich den Strauch noch etwas in die Höhe "ziehen", sodass ich die Haupttriebe welche ich lasse dann an das kleine Vordach binden und dort darüber hängen lassen kann.
Bei den jährlichen 3m-Trieben sollte das gut gehen und ich stelle mir das wunderschön vor.
So ein grünes Tor. ^^

17.08.14

Kühle Kannen von Sonnentor...

Ich hatte ja in einem Überraschungspaket zwei "Kühle Kannen" von Sonnentor erhalten und war ganz gespannt diese auszuprobieren.
Als letztens dann mal doch einer der zuletzt eher wenigen wirklich schönen, warmen, sonnigen Tage war, tat ich dies dann und goss gespannt zwei Tassen davon auf um sie mit Püppi zu verköstigen.
Einmal die süßlich, krautige Schokominze-Zitonenverbene Variante:
Und einmal die fruchtig, erfrischende Erdbeer-Ingwer Variante.
Was soll ich sagen.
Es schmeckte uns beiden eigentlich ganz gut.
Und jetzt komm mein Aaaaaber.... hihi
Ich werde sie dennoch eher im Herbst/Winter als normalen Teeaufguß verwenden.
Kalt genossen ist es nicht so meins, da mag ich lieber verdünne Holler/Lavendel/Ribiesel- oder andere selbstgemachte Fruchtsäfte, verdünne diese oder frische das ganze mit Zitronenscheiben und Kräutern in der Karaffe auf. 
Wir genossen dazu eine kleine Apfeljause und hatten diese hübschen Blumen die ich von Mimis Golli bekommen habe!
Für mich werden also auch die kühlen Kannen bald zu Tees werden, denn die Sorten schmecken wirklich gut und die Beutel sehen auch noch superhübsch aus.
Fazit: Beide Geschmacksrichtungen schmecken sehr gut, eine nette Idee aber kaltaufgegossen nicht so sehr meines.