20.04.15

Traumhafte Momente...

... erlebe ich momentan besonders bei so wunderbar herrlichem Wetter wie die Tage!
Wenn die Sonnenstunden mehr und ihre Wärme wieder kräftiger wird, blühe ich richtig auf, fühle mich innerlich ganz friedlich und kann dann die Stille und Natur erst wieder so richtig genießen.
Wie vorgestern z.B.
Ich kam nach der Arbeit um 13:30h nachhause, Schatz und Püppi waren ausgeflogen.
So nutzte ich die Gunst der Stunde und legte mich nach ein wenig Hausarbeit einfach auf den Liegestuhl in die Sonne.
Danach schnappte ich mir Odin, fuhr in den Nachbarort um mir das leckerste Eis der Welt zu holen und düste dann mit Eis und Hund im Gepäck zum Türkensturz.
Ein schönes Fleckchen Erde, 5 Minuten entfernt von mir... warum das so heißt?
Erfahrt ihr weiter unten. ^^
Ich merkte wieder da sich es  meist doch genieße für mich zu sein, nur Hund und Natur, ohne Mann und Kind... dann fühle ich mich richtig frei, ganz ich selbst und habe das Gefühl mit jedem Atemzug Frieden und Glück pur einzusaugen.
Ist das gemein?
Oder falsch weil das so ist?
Müsste ich nicht mit Familie am glücklichsten sein?
Es ist seltsam und natürlich erlebe ich auch ganz, ganz intensive friedliche Glücksmomente mit meinem Kind und meinem Mann, aber so für mich, ganz alleine ist das etwas anderes und ich habe dann das Gefühl, mehr mich zu spüren und gefühlte Freiheit zu erleben.
Ich war immer schon viel Einzelgänger, auch wenn ich gerne unter Leuten bin fühle ich mich ohne Umfeld im Grunde deutlich wohler.
"Stunbenhockerin", nannte mich meine Mama oft liebevoll, wenn ich stundenlang zufrieden in meinem Kinderzimmer verbrachte währen andere Kinder um die Häuser und Spielplätze zogen.
So ist das bis heute.
Ich genieße das allein sein, die Ruhe der Natur, das Beisein von Tieren als Gefährten und das Glück des Ich-Seins.
Manchmal mehr als alles andere.
Seltsam irgendwie, wenn man dann eine eigene Familie hat.
Aber umso schöner, weil man sich durch die Liebe im Rücken noch viel gestärkter fühlt.
Aber seht selbst, meine Glücksmomente....
Blick auf den Ötscher, "unseren" Berg hier.
Auf dem Weg zum Türkensturz runter.
Juhuuu - Toben!
Zauberhaft wie die Natur erwacht.
Wie ein Reh hüpft Odin durch die Wiese... *lacht*
Kommst Du Frauli?
Kontraste...
Zit.:Es war an einem Spätsommerabend des Jahres 1683, da klopfte jemand ganz stürmisch an die Haustür eines der Weinberghäuser auf der Hochrieß. Ein Mädchen öffnete und sah eine Gruppe türkischer Soldaten vor sich. Bleich vor Schrecken lief das Mädchen durch den Hof in den Stall und zur Stalltüre hinaus auf die Hochrieß. Dort lag dichter Nebel. Ein Türke hatte das fliehende Mädchen erspäht und hetzte auf seinem Pferd hinter ihm her. Fast hätte er es erreicht. Da schlüpfte das Mädchen in seiner Todesangst in ein Gebüsch nahe dem Steilhang bei der Hochrieß und war dem türkischen Reiter entschwunden. Der sprengte auf seinem Pferd im Nebel weiter und stürzte über den Steilhang der Hochrieß in die Tiefe. Seither heißt diese Stelle der "Türkensturz".
P.s: Es gab im ersten Weltkrieg ein großes Krieggefangenenlager bei uns.
Genug geschichtliches, jetzt wird geplanscht!
Odin schüttle Dich... hihi
Wahsnsinn dieses frische Grün!
Posing...
Das Schilf wächst...
Grüner gehts nicht.
Enstpannt um Ufer entland trotten...
Ein bisschen Urlaubsfeeling...
Huschi... brrrrrrrrrrr...
Eindrücke... plätschern...
Strawanzen...
Freudiges kommen ^^
Wie`s Gscher, so der Herr. ^^
Odins Blick - aaaaaah.... *dahinschmelz*
Zwangsgeselfiet.
Hahaha, Odins Blick sagt alles!
Immer dies Fotoknuddlerei - denkt sich Odin wohl.
Das nenn ich mal einen genervten Blick! *lacht*
Ähm, von Odin halt.
Guzi!
Gib fünf!

1 Kommentar:

  1. Wow, es sieht wirklich sehr schön bei euch aus. Und ich kann dich sehr gut verstehen: So glücklich ich auch mit meiner Familie bin, genieße ich es dennoch sehr, wenn ich mal Zeit für mich ganz allein habe.

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