04.07.15

Alles ist gut.... endlich zurück im neuen Zuhause!

Hier bin ich wieder.
Endlich.
Ich hab Euch und das bloggen sooooo unendlich sehr vermisst.
Heute eine kurze Rückmeldung und morgen gibts dann wieder regelmässig mehr.
Was soll ich sagen nach einer sehr anstrengenden, kräftezehrenden, unerwarteten, stärkenden, verrückten, verändernden Zeit...
Wir sind angekommen.
Alles ist gut, so weit und wir finden uns ein in einen neuen Lebensabschnitt in den wir ziemlich brutal hineingestoßen wurden.
Das ist unser neues daheim, im 2.Stock dieses Hauses.
Die Fotos sind noch ganz unbearbeitet, mir fehlt noch mein Bildbearbeitungsprogramm für meine typischen Rahmen aufm Laptop. ^^
Es ist wirklich überraschend schön, obwohl es so völlig anders ist, an zwei angrenzenden Seiten gibt es Felder und viel Grün, das Wohnhaus ist intern wunderbar ruhig und harmonisch und die Wohnung ist auch wunderschön geworden, nur ein kleiner Raum mehr wäre perfekt aber nun gut.
Vor allem ist sie für uns leistbar und Mimi hat ein supertolles Kinderzimmer, Hund sowie Katze haben sich auch eingelebt, es klappt so überraschend gut mit Odin - er ist einfach spitze!!!!
Keine wenigen Gehminuten von hier ist ein zauberhaftes Freibad, Mimi liebt es!, und von unserem "alten" Wohnort ist es nur 7Autominuten entfernt.
Das für mich wichtigste war das Mimi den KiGa nicht wechseln muss und im September in eine ganz ganz tolle neue Gruppe kommt!
Sie kennt diese bereits von einigen Nachmittagsbetreuungen und ich bin wirklich froh das sie dort bei ihren doch schon innigen Freunden nach 2 KiGa Jahren bleiben darf!
Die Wohntsituation ist für uns ja doch nur vorübergehend, auch wenn wir im Augenblick noch überhaupt nicht wissen wie es mit dem Haus weitergeht, ob wir dorthin zurückkehren können oder nicht so ist für mich persönlich dennoch klar, das wir auf jeden Fall wenn sich etwas ergibt in unseren "alten" Wohnort zurückkehren werden.
Es ist nach mittlerweile 5 Jahren in denen ich dort zugezogen war, doch meine Heimat geworden und mein Herz ist nun einfach dort ein bisschen daheim.
 
Ich weiß gar nicht so Recht wo ich überall anfangen soll, es werden einige Rückblicke folgen.
Vor allem habe ich gemerkt das ich doch schnell an meine seelischen und zwischenmenschlichen Grenzen stoße, wenn mir Gewohntes so plötzlich entrissen wird und ich mich im Grunde sehr schwer umstellen kann wenn ich es nicht freiwillig selbst entscheiden konnte.
So starr und so rasch innerlich zusammenbrechend hätte ich mich niemals eingeschätzt und habe nun gemerkt, wie zerbrechlich ich doch bin und wie sehr ich mich in meiner Persönlichkeit und inneren Freiheit stärken muss.