04.09.15

Vegan MoFo... Tag 4

Weiter gehts beim Vegan Month of Food 2015.
HIER findet ihr genauere Infos und die Ideenvorschläge für die jeweiligen Tage.
Ich halt mich vorerst dran und heute heißt es:
"Tell us about a weird food combo you love"
Erzähl uns von einer verrückten Essens-Kombi. 
Hm... erst mal fiel mir da aktuell gar nichts ein und so hab ich in meinen "alten" Beiträgen und Rezepten gestöbert.
Das einzige was mir da als passend unterkam war mein Lavendelkuchen.
Das Rezept findet ihr HIER.
Ich hab das erstmals im Sommer versucht als ich noch den Garten hatte und sehr viel Lavendel erntereif war.
Die Kombi war mir ganz neu und ich glaube ich kam darauf als ich im Internet nach Rezepten gesucht habe, unter anderem für Lavendelsirup und dann bin ich eben auch auf Kuchen gestoßen.
Bei dieser neutralen Kuchenmasse kam der Lavendelgeschmack ganz wunderbar hervor und es ist wirklich eine ganz eigene, aber sehr leckere Geschmackskreation!
Probiert es unbedingt mal wenn ihr die Gelegenheit habt.
P.s.:  Hüpfgemüse hatte heute übrigens die gleiche Idee! hihi GLG 
4 Tell us about a weird food combo that you love.
5 Best sandwich ever. - See more at: http://www.veganmofo.com/#sthash.aGmf7Iqo.dpuf
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Friday Flowerday 35/15...

Heute wieder mal was für meine Leser die mit den veganen Posts nicht so viel anfangen können, dafür aber Blumen so sehr lieben wie ich. ^^
Danke Holunderblütchen , für die zauberhafte Aktion und Idee! 
Wunder- wunderschöne Blumen hat sie da wiede rin ihrer Vase...mit so einem Lilien/ASterntraum kann ich nicht mithalten.
Aber ich pflücke bisher eben Wiesenblümerl und kaufe (noch) keine. ^^
Mittlerweile mag ich den Friday Flowerday total gerne und halte öfter Ausschau wenn ich unterwegs bin nach blumigem weil ich den FF im Hinterkopf habe.
Und ich hab mich sogar bei dem Gedanken erwischt, das ich zur kühleren Jahreszeit wohl doch auch mal Blumen kaufen möchte um etwas lebendiges, farbiges im Zimmer zu haben und mich mehr an die blühende Jahreszeit zurück zu erinnern. ^^
Diese hier hab ich einfach wieder bei uns neben dem aus gepflückt.
Die gelben sind von einer ganz hohen Staude, ich denke es sind Topinambur nicht wahr?
Sehr sehr hübsch jedenfalls.
Bis nächsten Freitag :-)

03.09.15

Blogevent: Gewohnheiten ändern... Wasser trinken!

*g* gibts ne Blogparade deren Thema wieder mal wunderbar für mich passend scheint.
Und zwar gehts darum den Allerwertesten hochzukriegen und Gewohnheiten einfach zu ändern.
Mein Thema dazu konkret:
Wasser trinken
Ich war bis vor kurzem ein notorischer Nichttrinker.
Heißt täglich vielleicht 1 wenn überhaupt 2 Gläser Wasser. Auch keine sonstigen Säfte oder so.
Dazu meist 1-2 Tassen Kaffee und auch bei über 30 Grad plus im Sommer trank ich selten mehr.
Das endete oft darin das ich mal mittags oder am frühen Nachmittag leichte bis mittelschwere Kopfschmerzen bekam, überlegte und irgendwann mal checkte das dies aufgrund des Flüssigkeitmangels entsteht.
Seltsamerweise stellte sich bei mir aber vorher nie ein Durstgefühl ein.
Richtiger Durst ist bei mir etwas ganz seltenes, wirklich nur nach viel Sport oder viel Bewegung in extremer Hitze.
Dann und wann hab ichs mal mehr oder weniger halbherzig versucht mit vorzunehmen mehr zu trinken, aber mehr als paar Tage klappte es nie und es schlich sich schneller als das Vorhaben kam rasch wieder aus.
Bis vor einigen Wochen.
Ich sah spät abends RTL Extra
Ja ich gebe zu ich guck sowas abends oft ganz gerne zum abschalten. ^^
Da war dann eine Reportage und der Selbstversuch der Reporterin 4 Wochen lang täglich mindestens 3l Wasser zu trinken.
Grund war DIESE Frau HIER, die ebenso 1Monat lang täglich mindestens 3l Wasser trank, die Dame wurde von der Reporterin auch besucht.
Fazit der Extra-Reportage: Nach 4 Wochen waren die feinen Hautfältchen im Gesicht teilweise nicht mehr nachweisbar, dies wurde bei der Reporterin auch dermatologisch nachgewiesen und bestätigt, sie hatte fast 4kg Körperfett bei gleichem Körpergewicht und mehrere Zentimeter Umfang am Bauch verloren, ebenfalls vorher/nachher Analyse mit Köperfettmessung. Sie sah viel frischer aus, hat aber stets "normal" gegessen wie zuvor, doch das Resultat ergab sich wohl da die Körperzellen komplett und ständig frisches Wasser zur Verfügung hatten und auch der Stoffwechsel auf Hochtouren arbeitet, außerdem können Leber und Nieren viel besser entgiften und und und... Ich muss sagen da fing ich schon an nachzudenken warum ich nicht mehr auf meinen Körper achte und ihm dieses simple Grundelement gebe, wo es doch noch dazu für uns sooo leicht, fast ständig und kostenlos zugängig ist.
Also ließ ich es auf einen Versuch ankommen.
Vorab muss ich sagen:
Ja es kann passieren das man zuviel Wasser zu sich nimmt und sich Wasser"vergiftung" ergibt.
Das Problem der Elektrolytausschemmung kennt man bisher allerdings von Extremsportlern, Triatlethen oder Marathonläufern.
Man mus schon in 2-3 Stunden 6-7l und mehr trinken damit eine Art Überschwemmung für den Körper auftritt.
In allen Körperzellen und auch im Zellzwischenraum sind Wasser, Salze und Mineralstoffe, die die Zellen für ihre Funktion brauchen, so genannte Elektrolyte. Kommt in kurzer Zeit zu viel Wasser ins Gewebe, strömt es schnell in die Zelle ein. Denn dann besteht ein Unterschied in der Salzkonzentration zwischen dem Wasser außerhalb und innerhalb der Zelle. Dieses Gefälle wird aus physikalischen Gründen ausgeglichen – Flüssigkeiten streben nach einer gleichmäßigen Konzentration von gelösten Stoffen. In die Zelle strömt mehr Wasser ein, als sie verkraften kann, es verringert sich die Salzkonzentration.
Es kann zu Herzrhythmusstörungen und Nierenproblemen kommen in folge auch zu Überdruck im Kopf und Lungenödem.
Da ich jedoch nicht vorhabe stundenlang zu laufen und innerhalb weniger Stunden eine solche Wassermenge gar nicht runterbekommen würde, hatte ich da bei mir wenig Befürchtungen. *g*
Anfangs war es schwierig, ich kam oft durcheinander wenn ich aus 1/2l Flaschen getrunken oder wo ein Glas getrunken habe da sich mir merken wollte und merkte rasch das klappt nicht.
Also 2 grüne Mineralwasserglasflaschen geholt, übertags nachgefüllt - ich mag kein Plastik und so konnte ich viel besser den Überblick behalten.
Nachteil natürlich das ich fast überall die grüne Flasche mitschleppe und fragt nicht wie oft ich täglich aufs Klo renne. *hihi*
Verrückterweise hatte ich das trinken nach ner Woche ziemlich gut intus, morgens als erstes gleich mal 1-2 Gläser noch vor dem Kaffee, auch vor dem Essen und danach und zwischendurch und sowieso immer wenn ich dran denke.
Wenn ich ein längeres Stückchen mit dem Auto wohinfuhr musste ich eine Trinkpause einlegen, sonst wären einfach zu viele Toilettenpausen notwendig gewesen.
Aber in der Zwischenzeit bin ich durchaus öfter wieder zum "Naturpinkler" geworden.*ggg*.
Grade bei längeren Spaziergängen mit Odin oder so.
Es war sogar nach einer Woche so das wenn ich abends um 18h bereits meine 3l hatte und das Wasser nicht mehr auffüllte, ich nach keiner 1/2 Stunde einen schrecklich trockenen Mund und ein arges Durstgefühl bekam!
Das ist so geblieben. 
Mein Körper hat sich wirklich nach ner Woche völlig drauf eingestellt.
Es gibt/gab Tage da kam ich auch mal nur auf 2 oder 2 1/2 l oder auch welche mit 3 1/2l. Soo genau sehe ich das jetzt nicht, aber es hat sich gut auf mindestens 2 1/2l täglich eingependelt. 
(Ohne Sport und das entsprechende Extra Wasser).
Nach gut 2 Wochen bekam ich einige Wimmerl und kleine Pickel im Gesicht, nach einigen Tagen besserte sich aber wieder und es passierte mir tatsächlich auch schon das ich von einem flüchtigen Bekannten auf der Straße angesprochen wurde da sich so frisch und wach und gar nicht müde aussehe (Das war nach einer Nachtschicht früh morgens).
Verrückt.
Ein wenig Augenringe/Augenschatten habe ich leider immer noch, das war zuvor jedoch deutlich stärker.
Hier ein Foto von davor.
Man sieht hier gut die dunklen Schatten in den inneren Augenwinkeln die oft sehr ausgeprägt aber immer vorhanden sind.
Und eines nach zwei Wochen 3l täglich ti´rinken.
Da bekam ich gerade einige Hautunreinheiten, wie rechts unterm Mund, aber die Augen wirkten bereits wacher als sonst.
Leider keine guten Vergleichsbedingungen, unterschiedliches Licht, Position ect. :-/
Sie sind besser geworden und meine Augen sehen morgens tatsächlich bereits wacher aus, die Haut wirkt viel weicher.
Vom Gewicht und Körperumfang her kann ich nichts sagen, ich hab vorher/nachher nicht direkt verglichen.
Mehr ist es aber nicht geworden.
Ich habe das Gefühl das es mir sehr gut tut und werde den Schnitt von 2 1/ bis 3l versuchen beizubehalten.
Es hat mich sehr überrascht wie schnell sich etwas um- oder angewöhnen lässt und ich habe gemerkt das es das Beste ist einfach loszulegen und zu tun anstatt lange zu überlegen, zu grübeln, vorzubereiten oder zuviel zu analysieren.
Einfach machen, täglich dahinter sein und sich so oft es geht daran erinnern und es jedes Mal dran denken einfach sofort tun!
Ich finde es dauert 7-10 Tage bis es eine Art Routine wird und nach 3 Wochen hat es sich wirklich bereits automatisiert.
Es hat mich sehr bestärkt auch an anderen Gewohnheiten wieder verstärkt zu arbeiten, auch an meiner Ernährung.
Aber eines nach dem Anderen. ^^
Also, ran an Eure Vorhaben und vergsst nicht jeden Tag genug zu trinken!
Eine Gewohnheit kann man nur ändern wenn man anfängt und es TUT! :-)

Vegan MoFo... Tag 3

 HIER beim Vegan MoFo lautet das heutige Thema: 
"Quick, easy und delicious"
Also schnell, einfach und köstlich. :-)
Sehr schön.
Da gabs dann bei mir heute ganz fixe Zucchinnudeln in Mandelmus-Zitronensauce.
 Angelehnt an ein Rezept aus dem Buch von Brendan Brazier, aber noch mehr vereinfacht.
 Zutaten:
2 mittelgroße Zucchinis
1 kleine Zwiebel (oder stattdessen auch ein wenig frischer Lauch)
1 EL Pflanzenöl
1 voller EL Mandelmus
2 gute Schuss Pflanzenmilch (bei mir Kokosmilch, hatte ich grad da) 
etwas Salz, Pfeffer
Saft einer Zitrone
Kräutermix nach Belieben
Zubereitung:
Die Zucchinis waschen und mit dem Spiralschneider in Spaghettinudeln verwandeln. *g*
In ein Sieb in die Abwasch stellen und mit kochendem Wasser kurz übergießen.
In einer Pfanne das Öl erwärmen und darin die würfelig geschnittene Zwiebel glasig dünsten.
(Oder den Lauch)
Das Mandelmus, die Gewürze, Salz, Pfeffer und die Pflanzenmilch dazugeben, sofort vom Herd nehmen und alles gut verrühren bis es andickt.
So sieht die fertige Sauce in der Pfanne aus: 
(Es sind ein paar kleingeschnibbelte Zucchinistückchen drin)
Dann den Saft der frischen Zitrone dazugeben und die Zucchininudeln in der Sauce schwenken.
Einige Minuten durchziehen lassen und frisch servieren!
Ein leichtes und dennoch wunderbar sättigendes Gericht, für das man kaum was braucht.
Es ist schnell gezaubert, hat kaum Kohlenhydrate und die Zucchini bleiben beinahe roh, behalten dadurch die meisten ihrer wertvollen Inhaltsstoffe und sind schön knackig.
Das Gericht ist wunderbar basisch und ausgleichend und durch das Mandelmus auch sehr nährstoffreich.

02.09.15

Vegan MoFo... Tag 2

Heute mit dem Vegan Month of FoodThema "Recreate a meal from your Childhood"
Mache ein Gericht Deiner Kindheit nach.
Das ist ein lustiger Zufall und ich muss sozusagen ein bisschen schummeln, denn das Gericht dazu hat gestern mein Freund gekocht und ich hatte das bisher so noch gar nicht versucht.
Fleckerl mit Faschiertem, in der veganen Variante eben mit Sojagranulat nachgemacht.
Ich hab dazu einfach noch ein bisserl Reis den ich übrig hatte druntergemischt, also eigentlich ja lauter leere Kohlenhydrate und von dem texturierten Soja halte ich mittlerweile auch nichts mehr, aber ich hab noch ne große halbe Packung da, also gut, geschmeckt hats sehr und es hat mich echt an das Essen meiner Mama erinnert. *schwelg*

Vegan MoFo 2015... Tag 1

Ups... also ich versuchs einfach mal.
Beim Vegan Month of Food geht es darum, jeden Tag ein veganes Essen zu zeigen, zuzubereiten, heuer eben nach bestimmten, täglichen Vorgaben.
Trotz Verspätung schon zu Beginn und der Befürchtung das ich es nicht schaffen werde jeden Tag nach Vorgabe zu posten, da es heuer ja täglich ein anderes Thema gibt.
HIER bei Veganmofo.com nochmal mehr darüber zum nachlesen und auch die Liste der täglichen "Aufgabe"
Gestern hieß es "Tell us about you breakfast"
Erzähl uns von deinem Frühstück.
Das sieht bei mir auf jeden Fall so aus das ich als erstes nach dem Aufstehen gleich mal 1/4 bis 1/2l Wasser trinke.
Danach mach ich mir erst mal meinen Kaffee... ohne den gehts einfach nicht, trotz aller oftmaligen Versuche dieses ausborgen von Energie wegzulassen.
Da kommt dann ein Schuss Sojamilch oder Reismlich rein.
So.
Dann gehts erst an Frühstück, wenn ich überhaupt Hunger hab oder es gibts halt ein bisserl später am Vormittag dann.
Z.B. eine herrliche Müslikreation, die immer wieder wunderbar nach Lust und Laune abzuwandeln ist.
Zutaten:
4EL Flockenmix 
(Dinkel- Reis- Hafer- Mais- Sojaflocken,etwas Mohn, Dinkelpopps)
ein Schuss Pflanzenmilch 
zwei halbe Stück Obst nachWahl und Saison
3EL Pflanzenjoghurt 
(Soja- Vanille- Heidelbeer- Kokos- Mandeljoghurt usw.)
Nach Lust toppen mit gepopptem Chia-Samen, Amaranth, Nüsse, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Sesam ect.
Zubereitung:
Die Flockenbasis mit einem guten Schuss Pflanzenmilch mind. 10Min.einweichen.
Dann nach Lust zwei halbe Obststücke kleinschnibbeln und dazugeben.
Den Pflanzenjoghurt dazu.
Dann als Topping und Ergänzung dazugeben was man grade will und da hat.
Hier der Flockenmix mit Bananenpüree.
Hier ein Müsli mit Flockenbasis, 1 Birne, 1/2 Apfel Sonneblumenkernen, Mandeljoghurt, Leinsamen
Ein Luxus- oder Schlemmerfrühstück gibts wenn z.B grade etwas Kuchen da oder übrig ist wie hier ein veganer Marmorkuchen.
Besonders lecker, eh klar. Aber nicht grade das gesündeste. ^^
Oder ich hab mal gleich morgens so richtig Lust zu kochen/backen, dann könnens auch mal vegane Pancakes mit Marmelade werden. Mhmmmm!
Aber eher selten der Fall.
Wieder zurück zu den üblicheren Frühstücksvarianten bei mir.
Hier ein Müsli auf Flockenbasis mit Kokosjoghurt, Banae, Apfel, Rosinen und viel gepopptem Amaranth.
Und hier unten ein Müsli auf Flockenbasis mit Banane, Heidelbeeren, gepopptem Amaranth und Sonneblumenkernen.
In Zukunft möchte ich aber mehr versuchen diese für den Körper doch recht aufwändig zu verarbeitenden Kohlenhydrate zu reduzieren und mehr Müsli auf Buchweizen- oder Quinoabasis versuchen oder z.B. verschiedene Frühstückspudding, nach den Rezepten von Brendan Brazier.
Wie z.B.den Frühstückspudding aus Chiasamen, Wasser 1EL Kakao, 1EL Agavensaft und Heidelbeeren.
Sehr sehr lecker und sättigend!

31.08.15

Blogevent: Zeit...

gibts eine Blogparade zum Thema:  
"Zeit sparen, Zeit investieren - Wie macht ihr das?"
Ganz interessant fand ich, gerade weil ich es mich auch zur Zeit beschäftigt im Zusammenhang mit Jobsuche und einer vorraussichtlichen Zeitplanung mit Familie, Kind, Hund, Haushalt, Job bzw. der Frage: Welcher Job ist denn nun in der Hinsicht und unter Berücksichtigung all der Faktoren fürmich gut möglich?
Bei uns hängt nur ein Familienplaner im Vorraum.
Ein Termin=eine kleine Notiz und ich persönlich gebe nichts in elektronische Planer oder ins Handy oder sonst wo ein.
Ansonsten ist es bei mir so das ich generell immer die gleichen Sachen habe die ich grundsätzlich gerne täglich schaffen würde, Betonung auf gerne schaffen WÜRDE. hihi
 
--> 1Stunde mit dem Hund gehen, 1,5Stunden Fitnesstudio/Training, 2,5Stunden intensiv mit Püppi verbringen, 1Stunde kochen/Haushalt, 2 Stunden für mich für PC/TV = 8Stunden.
Soweit - so gut. ^^
Wo auch immer die zu knappe Zeit hinverschwindet, zuerst leidet bei mir darunter Sport :-(, kein Fernsehen, weniger am PC sein, kürzer mit dem Hund gehen, schneller oder halbfertige Sachen (Dosenlinsen ect.) kochen.
In der Reihenfolge.
Unantastbar ist für mich die Zeit mit Püppi und auch Haushalt muss eben sein.
Es wird also nach Priorität sortiert: Erst Mimi, dann Hund, dann Kochen, dann Haushalt, der Rest irgendwo im Übrigen. 
Ist es dann wie heute so das wir den letzten Sommertag genießen und einfach stundenlang baden gehen ist eh wieder alles über den Haufen geworfen. *lacht*
Wenn man bedenkt das noch mindestens 7-8 Stunden Schlaf nötig sind blieben ja eigentlich die perfekten 8 Stunden für Arbeit übrig.
Ihr seht schon für mich kommt Familie und Freizeit IMMER zuerst und ich sehe wie sich darum herum ein Job arrangieren lässt.
Das ist gerade mein Thema und ich bin da sehr flexibel in welchen Reihenfolgen oder wie sich was wann wo einfügen und unterbringen lässt.
Gerade die Zeit mit meiner Tochter ist sooooo unendlich wertvoll und mit KEINEM Geld der Welt aufzuwiegen.
In der Hinsicht vergeht sie viel zu schnell und da zählt einfach nur jeder Augenblick mit ihr und kein Stunden zählen, Zeit messen oder irgendwas terminisieren.
Kind haben lehrt einen im Moment zu leben finde ich und da ist eine Sekunde tausendfach mehr wert als oft irgendeine andere ganze Stunde.
Man sieht also das es nur auf das ankommt was man aus Zeit macht, nicht darauf was Zeit ist.
In Bezug auf Zeit denke ich mir also generell immer das ich sie nicht sparen möchte, nicht investieren oder verplempern - ich möchte sie LEBEN, in jedem Augenblick und jedem Moment genießen und aufsaugen wie sie ist!
Zeit ist für mich nicht linear, nicht wirklich real, sie ist so ein Zwischending irgendwo neben Traum und Wirklichkeit finde ich.
Man sollte sie nehmen wie sie ist und wie sie sich grade erleben lässt und stets das Beste draus machen!
Manchmal fliegt sie dahin, manchmal zieht sie sich eeeewig, sie ärgert einen manchmal und testet ob man sich hetzen lässt, nur um dann noch eine Spur schneller voranzuhetzen.
Bringt also eh nichts, drum denke ich mir das sie so ein Faktor ist der in unserer menschlichen Welt eben geschaffen wurde als kleine Orientierungshilfe, mehr nicht.
Ich versuche sie nicht so ernst zu nehmen und mich dem zu fügen was Zeit grade so mit mir vorhat.
Obwohl ich eher dazu neige ein chronischer 10Minuten zu spät-Kommer zu sein und Zeit meist ein bisschen unterschätze.  
Aber es ist nur Zeit.
Viel wichtiger ist mir da das Leben. ^^

30.08.15

Mein Sommeroutfit 2015...

... waren heuer absolut eindeutig zwei Outfits bzw. drei Teile.
HIER im junge mode onlineshop gibts eine Blogparade und sie läuft noch bis zum astronomischen Sommerende *schnief* am 22.September!
Ich mache dabei mit weil es heuer bei mir tatsächlich zwei eindeutig meistgetragene Outfits gab, die sich eigentlich fast immer abgewechselt haben. :-)
Bei dem wunderbaren Hitze-Sommer ging es einfach nicht anders als bei diesen zwei superbequemen Sachen zu bleiben.
Einmal eine lockere, superbequeme Hose, scharz/weiß gestromt mit einfachem Gummibund.
Ich hab sie mir mal schnell beim KIK gekauft, Preis weiß ich nicht meh rgenau, aber sicher keine €20,-
Dazu ein ebenso locker-flockig-luftiges ärmelloses Shirt in bunter Optik.
Als Schnäppchen um €5,- bei H&M erstanden.
Das war einfach perfekt für die superheißen Tage, da klebte nichts an der Haut, es umspielt einfach weich und angenehm den Körper.
 Schuhe gabs natülich oft gar keine *g*, oder halt diese Plateauschlappen:
Preis war glaub ich €24,90 bei H&M
Außerdem diese simple weiße Bustierkleidchen, mit einfachem Gummizug oben.
Gabs bei Hofer um €19,90
Perfekt zum Baden, einfach reinschlüpfen und fertig.
Bikini passt auch einfach drunter und sonst  half es mir einfach mit möglichst wenig Stoff dennoch bedeckt und bequem die 36° Tage zu überstehen.
Tut mir leid das ich keine besseren Fotos habe, im ganzen von Vorne wo man besser sieht wie Kleidung fällt und so.
Hab keinen der mich fotokabildert... Selfie lässt grüßen.
Ich hoffe ihr könnt trotzdem einen Eindruck von meinen heurigen beiden liebsten Sommeroutfits bekommen.
Ist mal was ganz anderes Postmäßig von mir. ^^
Die Herkunft der Teile ist leider nicht die Beste wenn man Herstellerland, Bezahlung, Thema Fair-Trade usw. bedenkt.
Aber ich hatte heuer im Sommer teilweise schwere, finanzielle sehr knappe Zeiten, da war es mir wenn dann doch wichtiger bei den Lebensmittel noch auf Qualität und so gut es ging auf ökologische Hintergründe zu achten.
Man muss eben oft Kompromiise eingehen und Prioritäten setzen. *seufz*

Blogparade: Gesunde Ernährung...

Hier bei  Allternativ-gesund-leben läuft bis 31.August 2015 noch eine tolle Blogparade!
Ich find das Thema sehr interessant und trage daher gerne einen Post bei, auch um wieder einmal generell über meine persönlich Ernährungsituation zu berichten, wenn auch die nicht ideal bzw. nicht so ist wie ich sie mir eigentlich wünsche. ^^
 
  1. Ich achte/achte nicht auf eine gesunde Ernährung weil….
  2. Ich meide bedenkliche Zusatzstoffe wie z.B…. oder bevorzuge gesunde Inhaltstoffe wie z.B….
  3. Ich achte auf eine besonders fettarme, salzarme, zuckerarme……. Ernährung
  4. An Lebensmitteln meide, bzw. bevorzuge ich folgende Nahrungsmittel
  5. Mögliche Probleme mit der Umsetzbarkeit einer gesunden bzw. naturnahen Ernährung
Wildkräuter und Blüten
    Grünes Gemüse - wie Zucchini, Blattmangold, Weisskraut, Lauch
    Noch mehr grünes Gemüse ^^ Brokkoli
  1. Ich meinen Körper gesund und meine Seele rein halten möchte. 
  2. Alles sehr verarbeitete versuche ich zu vermeiden, je mehr in einer Zutatenliste steht desto weniger möchte ich es konsumieren. Gesunde Inhaltstoffe sind für mich möglichst naturbelassen, so wie sie eben im reinen Naturprodukt schon vorkommen, ohne jegliche Zusätze.
  3. Regionales Bio-Obst: Äpfel und hochwertiges natives Olivenöl
  4. Ich versuche Zucker und seine Formen (Melasse, Dextrose usw...) in Produkten zu meiden (wie gesagt, "versuche", ich arbeite noch dran *ggg*), oder weitestgehend zu reduzieren. Auch salze ich oft gar nichts, auch kein Kochwasser oder Kuchenteig ect. und würze nur mit frischen Kräutern und/oder viiielen herrlichen Gewürzen.
  5. Ich meide tierische Nahrungsmittel, absolut wichtig ist mir momentan wieder Bio-Qualität und eine hohe, für den Körper leicht aufzunehmende Nährstoffdichte. Darauf möchte ich mich in nächster Zeit konzentrieren. Zumindest Gifte so gut es geht reduzieren, Regionalität/Saisonalität ist auch so eine Sache. Mal ziehe ich es absolut konsequent durch, dann doch wieder ein wenig lockerer. Fast ein ganzes Jahr habe ich mich wirklich zu 90% NUR regional/saisonal ernährt, auch viel ausm Garten. Das ist schon nicht so leicht, zumal wir natürlich so sehr verwöhnt sind jederzeit Zugriff auf alles und jeglichen Gelüsten so einfach folgen zu können. Ist halt schon so eine Sache einen gaaaanzen langen Winter NUR Wintergemüse aus der Region zu essen. :-)  Meine Konsequenz diesbezüglich schwankt also leider und wird immer wieder von ernährungsbedingten Aspekten und "Versuchen" durchkreuzt. *ggg* Plastikverpackung ist auch so eine relevante Sache für mich bei Lebensmitteln. Nehme ich nun das Bio-Gemüse in Plastik aus der Region, oder das Bio-Gemüse aus Spanien ohne Plastikverpackung? Was ist bloß ökologisch sinnvoller? Oder nehme ich das Bio-Gemüse in Plastik aus der Region, oder das Konventionelle Produkt ohne Plastik aus der Region? Tolle Zwickmühlen nicht wahr. Manchmal hat mich das beinahe wahnsinnig gemacht und ich musste mich gedanklich ein wenig davon entfernen um nicht durchzudrehen in all diesen Dilemma!
  6. Was soll ich dazu sagen, sieh Punkt Vier. Meine Wunschernährung wäre absolute Bioqualität, rein pflanzlich & tierleidfrei, größtenteils möglichst saisonal und regional, plastikfrei und ohne dafür viele verschiedene Wege in Anspruch nehmen zu müssen. In der Praxis in dieser Kombination kaum umsetzbar. Leider. 
Säfte aus Gemüse&Obst oder Suppen einfach mixen
regionales Wintergemüse wie rote Beete
Tomaten - ich liiiebe sie!
Sehr unregional aber herrlich gesund und lecker: Avocado
Regionales Gemüse wie Karotten: die gibt so gut wie immer!
Heidelbeeren, Brombeeren: Lecker und reich an Vitalstoffen! zur Not eben auch TK ^^
Zu meiner momentanen Ernährung kann muss ich sagen das sie "nur" größtenteils vegan ist, teilweise immer noch ab und zu vegetarisch. Ich bin seit knapp 20 Jahren Vegetarier, esse keine toten Tiere mehr, auch nicht Fisch, Muscheln ect. Vegan versuche ich seit mittlerweile ca. 7Jahren umzusetzen, schaffe es aber nie so ganz. Manchmal bis zu 95%, manchmal dann auch wieder nur geschätzte 70%. 
Meine ganze Familie, Lebensgefährte, Tochter, Bekannte, Freunde sind aboslute Allesesser, teilweise sogar Fleischtiger und aus einem Grund den ich bisher noch nicht ganz durchschaut habe schaffe ich die Umgewöhnung auf rein pflanzlich noch nicht zur Gänze. Ich denke es liegt daran das ich mich nährstoffdichter ernähren muss, damit gewisse Gusta endlich völlig nachlassen. Aber ich mache mich deswegen nicht mehr verrückt oder fühle mich schlecht oder schwach weil ich die Konsequenz nicht habe wie manch andere. Es gab Zeiten da habe ich mich deshalb innerlich total fertig gemacht wenn ich etwas "nur" vegetarisches gegessen habe, mittlerweile denke ich das das auch nichts bringt.
Man soll sich beim Thema Essen auch wohlfühlen, genießen und sich nicht nur Zwänge auferlegen. Wenn die Zeit gekommen ist wird es sich fügen und ich werde endlich einmal jegliches Tierleid beim Essen vermeiden können!
Außerdem ist mein Problem ZUCKER. Mein persönliches Feindbild, meine absolute Abhängigkeit und Schwachstelle auf die ich total anspringe. 
Anerlernte, anerzogene, angewöhnte Zuckersucht.
Tja, aber auch das lässt sich mit nährstoffdichterer Nahrung die für den Körper leicht zu verwerten ist eigentlich ändern und daran werde ich mich in nächster Zeit orientieren.
Ansonsten fühle ich mich mit meiner Ernährung im Vergleich zu früher schon viel wohler.
Ich esse wirklich haufenweise Gemüse - ich liiiiebe Zucchinis, Kürbis, Tomaten, Parika, Pilze, Zwiebeln, Rotkraut und Grünkohl - leider noch zu viele nährstoffarme Gerichte mit Nudeln, Reis, Mehl oder Haferflocken. 
Ab und zu esse ich auch mal bisschen Käse wie Gouda oder Traungold *seufz* und mein Suchtproblem ist ein einziges, doofes Milchprodukt von dem ich nicht loskomme: ein simpler Vanillepudding, bestehend aus Rahm und Zucker. Na toll. ^^
Gesunde Ernährung ist dennoch für jeden etwas anderes, ich glaube z.B: auch nicht das Rohkost für alle Menschen funktionieren würde, für manche aber sicher ganz perfekt und ausreichend ist!
Da spielt für mich schon auch Individualität eine Rolle, wie es laut TCM  eben auch noch die Faktoren der wärmenden, kühlenden Nahrungstypen ect. gibt.
Elemente die sich ausgleichen und ergänzen müssen.
 So ist gesunde Ernährung für mich persönlich dennoch absolut rein pflanzlich, aber in ihren rohköstlich, leicht erwämten oder wie gewürzten Variationen und Zusammenstellungen immer eine sehr persönliche Sache.
Für mich ist kein Mensch besser oder schlechter seiner Ernährungsform nach, manche Menschen leben für mich nur bewusster als andere.