07.01.16

Gedeckter Apfelkuchen, vegan

Nicht das erste Rezept eines solchen Apfelkuchens hier auf meinem Blog, aber man findet einfach immer mal etwas Neues zum ausprobieren.
Simpel und einfach megalecker!
ZUTATEN:
200g pflanzliche Butter
200g Zucker
etwas gemahlene Vanille
500g Mehl 
(ich nahm glattes Dinkelmehl und daher einw enig mehr Flüssigkeit)
50ml Pflanzendrink 
(Mandel,- Hafer,- Reis,- Sojamilch)
1 gehäuften EL Backpulver
ca.1kg Äfpel
Wer mag ca. 100g Rosinen
1EL Zimt
ZUBEREITUNG:
- Das Backrohr auf 180Grad O+U vorheizen.
- Die weiche Butter mit dem Zucker und der Vanille schaumig rühren.
- Anschließend abwechselnd das Mehl und den Pflanzendrink unterrühren.
- Das Backpulver hinzufügen und alles gut verkneten.
- Danach den Teig bis zur weiteren Verarbeitung in Frischhaltefolie verpackt in den Kühlschrank stellen.
- Die Äpfel schälen, entkernen, vierteln und in feine Scheiben schneiden.
- Den Zimt und die Rosinen zu den Äpfeln geben.
- Ein Backblech mit Backpapier auslegen, den Teig halbieren und eine Hälfte ca.fingerdick darauf ausrollen.
- Seitlich den Rand etwas hochziehen und die Apfelfüllung gleichmässig darauf verteilen.
- Aus der anderen Teighälfte auf einer bemehlten Fläche ein etwa gleich großes Rechteck ausrollen und die Apfelfülle damit bedecken.
- Die Ränder mit Wasser zusammendrücken und gut verkleben.
- Den Kuchen ins Backrohr geben und ca. 30Minuten goldbraun backen.
- Wenn er fertig ist, auskühlen lassen und evtl. mit Staubzucker bestäubt servieren!
Schmecken lassen! ^^

05.01.16

Jahresrückblick 2015....

 ... hab ich bei der Wilden Weiblichkeit HIER
entdeckt und möchte meine persönliche Rückschau fürs letze Jahr hier festhalten.

1. Welche Lektionen hast du 2015 gelernt?
Das das Leben stets für Überraschungen gut ist an denen man wachsen kann, auch wenn es einem in solchen Momenten und Umbrüchen oft sehr sehr schwer erscheint.
Das es weiter geht auch wenn man denkt man schafft es nicht und plötzlich hat man es doch geschafft!

2. Welche Träume konntest du umsetzten/ sind in Erfüllung gegangen?
Ups.
Manche Träume haben sich erstmal ziemlich ins Gegenteil verkehrt.

3. Welche Erfolge kannst du verbuchen und was hast du aufgeben müssen?
Erfolg: das ich Ehrlichkeit in seiner ganzen Form kenngelernt und mit all seinen Konsequenzen er- und gelebt habe, emotional über mich hinausgewachsen, beinahe zerbrochen und neu aufgestanden bin.
Aufgeben musste ich was mir Sicherheit gab, die allerdings nicht wirklich war.
4. Ich habe mich verändert durch…
- das mir unerwartet der Boden unter den Füßen weggerissen wurde und ich dadurch erfahren konnte das es immer Wege gibt mit denen man nicht rechnet, die völlig neu sind und einem Tore öffnet wo sich vertraute Türen schließen.
Man sollte stets offen sein für das Leben!
5. Was war das schönste Ereignis, woran wirst du dich zurück erinnern?
Nach purem Chaos mit den Liebsten in neu Geschaffenem angekommen zu sein, nur um dann turbulent weiter zu reisen. 
6. Welches Buch oder welchen Film kannst du aus dem Jahr empfehlen?
Rüdiger Dahlke: "Krankheit als Weg"
Robert Betz "Wahre Liebe lässt frei"
7. Woran musst du wirklich noch arbeiten?
An mir selbst ^^
Aus meiner Opferrolle herauszutreten, mich nicht klein zu fühlen und meine beinahe verbitterte erbarmungslose Härte wieder weicher, ausgeglichener werden zu lassen.
Zu vergeben und zu heilen. 8. 2015 hat mir die Gelegenheit gegeben…
Über mich selbst hinauszuwachsen, mich völlig neu zu erfahren.
Für mich selbst einzustehen. 9. Ich bin glücklich und stolz…
Vieles Überwunden und durch Fehler gelernt zu haben.
11. Ich lasse folgendes los…
Unsicherheiten und Einflüsse von Außen, die nicht meinem Selbst und meinem gefühlten Weg entsprechen.
Opfer zu sein und auf andere zu projezieren was in mir selbst zu heilen ist.
12. Welche Aussicht hast du auf das Jahr 2016?
Es kann nur besser werden. hihi
Klarheit, Verwirklichung und Neubeginn. Mein Jahresmantra: 
Ich werde, wer ich wirklich bin.

Tomatensuppe mit Resieinlage...

... liebe ich!
Ich gestehe: diesmal sogar einfach als Fertiggericht wenns schnell gehen soll.
Kräuter rein, mit Reis drin, herrlich lecker.

Spaziergehglück...

... das ich dank Odin oft erleben darf .
Manchmal die einzigen Kraftmomente an traurigen Tagen, doch alle Wege führen wohin und einen so treuen Gefährten wie einen Hund an seiner Seite haben zu dürfen ist einfach unglaublich.
So oft war und ist Odin mein Seelenheil.
Er bringt mich raus an Orte die gut tun und lässt mich Spüren, was Feingefühl und Nähe wirklich bedeuten!
Aber kommt einfach mal wieder mit auf unsere kleine, vertraute Runde. ^^
Dort gehts auch an unserem "alten" Haus vorbei.
Kein leichter Gang für mich, so direkt an der Vergangenheit vorbei.
 Die Waldblicke so vertraut.
 Herzensangelegenheiten überbrücken.
Da liegt ein Herz mitten im Fluss, ganz beständig und doch so aufgewühlt und wild umspült..
Wie das Leben so ist: ein Blick entlang über fließende, geschwungene Flussläufe, einem uneinsehbaren Weg entgegen, gesäumt von weisen, stillen Begleitern und starken Felsen die wie Anker in all dem Fließen ruhen.
 Weite spüren.
 Andere Sichtweisen annehmen.
 Neue Wege gehen.
 Buddeln wie verrückt! 
Gilt jetzt eher für Odin als für mich... hihi
 Das Unscheinbare sehen.
 Fröhlich sein.
 Rumfetzen!
 Austoben.
 Blickwinkel ändern und sich ganz klein machen.
Oder mal einfach nur mit dem Leben Spielen!
hihi