07.02.17

Plastikfreie Behälter im Haushalt...

Endlich hab ich eine Mülleimeralternative.
Leider fällt noch immer viel zu viel an.
Zumindest auf dem Weg zu reduzieren.
Einiges wird immer noch aufgebraucht, dann und wann kommt noch was in Plastik wo hervor oder doch noch dazu.
Aber es wird.
Ich hab nun zwei Körbe, einen fürs Plastik :-(, einen fürs Altpapier.
Superpraktisch mit Griffen.
Einfach nehmen, raustragen, fertig.
Da braucht man auch kein Sackerl drinnen.
Und für den wenigen Restmüll, der schon deuuutlichst weniger geworden ist, verwende ich einen Drahtkorb mit kompostierbarem Tragegriffsackerl darin.
 Das Teil lieb ich sowieso <3
Hier zu kriegen:  Edelstahl Komposteimer 3l
Wäschekörbe sind easy.
Es gibt sie in allen Möbelhäusern in Ratten- oder Bambusvarianten mit Stoff oder ohne.
Meiner hier ist sogar von der Mülldeponie! Jemand hätte ihn weggeworfen.
Verrückt oder. Er ist toll.
Obst und Gemüse ist einfach.
Auf Flohmörkten oder gebraucht ergatterte ich immer wieder mal tolle Körbe.
Hier hab ich die Zwiebeln drin.
Kartoffeln sind in einer Emailschüssel im Schrank.
Und den klassischen Silikon- oder Plastikwäschekorb kann man so easy mit einem hübschen Flechtkorb ersetzen, idealerweise mit Stoff innen.
Sieht noch dazu wunderhübsch aus!
Das war ein Teil der sich mittlerweile an plastikfreien Alternativen bei mir zuhause so tummelt.
Also einfach stets die Augen nach Plastikalternativen offen halten.

Kommentare:

  1. Der Komposteimer ist ja hübsch! :-) Wir haben so einen ollen grünen aus Plastik, wie man sie hier bei uns so hat. Die ersten wurden von der Stadtverwaltung ausgegeben. Ich gebe aber jetzt nicht extra die Plastikbehältnisse fort, nur um wieder Neues aus ohne Plastik anzuschaffen. Denn das kostet auch wieder Ressourcen, es sei denn, man kauft es gebraucht, wenn es ohnehin schon hergestellt worden war. - Wenn ich was Neues brauche, achte ich natürlich darauf. Kürzlich 2 Glasdosen für unterwegs für Obst/Gemüse und so. Die haben dann zwar noch einen Plastikdeckel, aber der Behälter ist aus Glas. Schon mal ein Fortschritt.

    Bei uns steht öfter auch so manches Schöne am Straßenrand als Sperrmüll. Toll sieht Dein Wäschekorb aus! Wir haben gar keinen. Im Keller stehen 4 Wannen, wo hinein die Wäsche vorsortiert wird. Da wir da einen ganzen Raum für sich haben, ist das kein Problem. Sieht eh keiner, außer wir. ;-) Und im Bad habe ich so eine Tasche von I*ea aus gepflochtenen Plastikstreifen, weil es zu der Zeit schnell gehen mußte, als wir ins Haus einzogen. Da bot sich diese an. Sie hält immer noch und sieht auch nicht schlecht aus in Schwarz-Weiß. Bei uns ist wichtig, daß man die Schmutzwäsche samt der Tasche bis in den Keller tragen kann vom 1. Stock. Das ginge mit einem Wäschekorb kaum. Die Wäsche ist ja schon relativ schwer, die Tasche aber ziemlich leicht. Aber wenn man noch gesund ist und schwerer tragen kann, ist das alles kein Problem!

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    1. So einen Plastikeimer wegzuwerfen nur um einen plastikfreien zu kaufen, macht auch überhapt keinen Sinn, da hast du absolut Recht! Ist auch nicht Sinn der Sache. Kunststoff ist durchaus ein wertvolles, hochwertiges Material, wenn man es sinnvoll einsetzt und verwendet. Erst vorgestern sprach ich darüber mit einer Freundinn, die diesen Eimer auch mit einem Wohnungsbezug mitbekam und ihn seither ca.20 Jahre in Verwedung hat! Sowas ist natürlich toll. Ich hatte (zum Glück *g*) noch keinen und wollte daher eben nicht dieses grüne Plastikteil anschaffen, das man billig überall bekommt, sondern liebe eine Alternative.
      Danke, es ist so schön von dir und deinen Einblicken und Gedanken zu meinen beiträgen zu lesen ^^
      Lg MamaMia

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