27.01.17

Restlessen Nudelmix...

Sowas geht fast immer.
Was man grade so übrig hat zusammen in einen Topf schmeißen. hihi
Bei mir ist da aktuell oft am Wochenende so.
Da guck ich was so übrig ist und schmeiß alles zusammen und die neue Woche startet Kühlschranktechnisch "clean".
Diesmal:
Nudeln
etwas Mais
1/2 gelber Paprika
etwas Sojabolognese aus dem Glas
Ab in den Topf, alles wärmen, Sonnentor-Gewürzmix dazu.
Fertig.
Lecker.

Loslassen...

Loslassen: Sich dem Fluss des Lebens hingeben
Vertrauen in das Leben ist nicht immer einfach. Unser Verstand will Sicherheit, die Seele neue Erfahrungen und Wachstum. Sich dem Neuen, Unbekannten zu öffnen, löst nicht selten Angst aus. Dabei ist das Festhalten am Alten eine der sichersten Methoden, Leid ins eigene Leben zu bringen.
Die leise Stimme des Herzens
Ob es eine Beziehung ist, die uns nicht mehr dient, alte Rollen und Verhaltensweisen, ein Job oder ein Glaubensmuster: Das Alte loszulassen, um sich dem Neuen zu öffnen, ist oft eine große Herausforderung. Wir sind hier, um Erfahrungen zu machen, zu wachsen und bewusster zu werden.
Unser Herz führt uns mit Sehnsüchten und einer leisen Stimme auf dieser Reise, verbindet uns mit diesem natürlichen Fluss des Lebens – aber ihm zu vertrauen, fällt dem Verstand nicht leicht. Denn er ist programmiert, unser Überleben zu sichern und reagiert in dieser Funktion auf alles Unbekannte mit Furcht. Haben wir doch immerhin mit den alten Verhaltensweisen bisher überlebt -so hinderlich sie unserem Wachstum auch sein mögen, für den Verstand sind sie allein schon deshalb ein Erfolgsrezept.
Der Verstand kann nicht begreifen, wohin der Energiefluss des Lebens uns tragen will. Er mag das eine Ufer nicht loslassen, um zum anderen zu gelangen. Phasen von Chaos und Schwebe sind für ihn die nackte Panik. Aber vor einem Entwicklungssprung und Neubeginn gehen wir oft durch diese Zeit des Chaos, weil das Neue erst in unser Leben treten kann, wenn das Alte von uns abgefallen ist, wenn wir die Anhaftung daran aufgegeben haben. In diesen Zeiten auf das Herz zu hören, sich ganz ins Vertrauen fallen zu lassen und sich dem Leben hinzugeben, erfordert Bewusstheit und Sanftheit mit sich selbst.
Vertrauen ist ein zentrales Element jeder spirituellen Reise. Vertrauen darin, dass der Fluss des Lebens sich nicht irrt, dass auch die dunkelsten Erfahrungen einen tiefen Sinn haben. Es braucht eine starke Verbindung zum Herzen, um sich all diesen Erfahrungen hinzugeben und das durch sie geschehende Wachstum zuzulassen. Denn der Verstand hegt ein tiefes Misstrauen gegen dieses Leben, für das es keine Bedienungsanleitung, keine Straßenkarte gibt, die durch diese Reise hindurchführt – denn jede Reise ist zutiefst individuell. Unser Instinkt will sie kontrollieren, festhalten, konservieren und ordnen. Nur unser Herz rät uns leise, einfach loszulassen.
Wir können nichts festhalten
Wir sind nicht hier, um an irgend etwas festzuhalten, und wenn wir es doch tun, blockieren wir den natürlichen Fluss des Lebens. Wir sind hier für Erfahrungen – und zwar meist für viele, nicht für ein Leben lang die gleichen. Das zu erkennen bedeutet, auch andere Menschen ihren Weg in Freiheit gehen zu lassen, es zu begrüßen, wenn sie ihrer Energie folgen und ihre Erfahrungen machen. Es bedeutet, wahren Ausdruck und Wachstum zu feiern, wo immer wir sie sehen. Erst wenn wir nichts mehr festhalten und kontrollieren wollen, können wir Menschen erlauben, frei in unser Leben zu treten und es wieder zu verlassen, wenn ihr Herz sich nach anderen Erfahrungen sehnt. So wie wir es auch uns selbst erlauben, weiterzugehen, wenn es an der Zeit ist, wie wir uns erlauben, unsere tiefste Wahrheit auszudrücken und unseren Sehnsüchten zu folgen. Was wir kontrollieren wollen, das können wir nicht lieben.
Mit der Zeit entdecken wir, dass ein Teil von uns sehr wohl wissend ist, auf eine dem Verstand höchst mysteriöse Weise. Wir lernen, dass sich die Intuition nicht irrt, dass die leise Stimme des Herzens am Ende doch meist Recht behält – egal wie verrückt sie uns oft erscheint, egal welche Angst ihr Rat in uns auslöst. Und wir lernen, dass ihr nicht zu folgen fast immer Schmerz bedeutet. Wir beginnen so, dieser leisen Stimme zu vertrauen und immer mehr auf sie zu hören, ihr zu folgen, selbst ins Unbekannte. Wir vertrauen darauf, dass wir nicht immer alles sofort verstehen müssen oder können, und wir entdecken, dass die Bedeutung unserer Schritte sich dann doch meist sehr bald zeigt, wenn wir nur den Mut haben, ihn ins Ungewisse zu tun.
Bald akzeptieren wir: Die Angst wird immer da sein, sie ist in sich unschuldig, sie ist nur eine Reaktion auf das Unbekannte. Sie ist das Tor zu einer größeren Version von uns. Wenn wir neue, tiefere Erfahrungen von Liebe, Vertrauen Licht und Freude in unserem Leben wollen, führt der Weg dahin nicht selten durch die Angst. Wenn sie so betrachten, verlieren wir die Angst vor der Angst, lernen, sie als Teil des Lebens zu akzeptieren und uns mit ihr zu entspannen.
Spielerisch werden
Für unseren Verstand geht es ums Überleben und das Leben ist eine verdammt ernste Sache. Für die Seele ist es nur ein Spiel. Letztlich ist nicht mal das Überleben von Bedeutung. Für sie sind Erfahrungen einfach Erfahrungen. Die Sehnsüchte unseres Herzen weben automatisch jene Geschichte, die wir in diesem Leben erfahren wollen – mühelos, wenn wir uns erlauben ihnen zu folgen und die Dinge fließen zu lassen. Sie bringen uns automatisch mit jenen Menschen und Situationen zusammen, in denen wir lernen und wachsen und sie führen uns ebenso automatisch aus den Situationen heraus, in denen die Lektion gelernt wurde. Aus unserer Tiefe sind wir die Schöpfer unseres Lebens.
Mit Akzeptanz und Vertrauen fällt die Schwere des Lebens von uns ab. Wir lernen die Fahrt zu genießen und verstehen, dass wir sie nie verstehen werden. Wir öffnen uns der ganzen Hoffnungslosigkeit des Menschseins und entdecken dahinter den kosmischen Witz, die ganze Bedeutungslosigkeit und heilige Tiefe des Lebens. Eine neue Leichtigkeit, ein herzliches Lachen über dieses göttliche Spektakel erfüllt unser Wesen. Und es gelingt uns zunehmend nicht mehr, uns selbst allzu ernst zu nehmen.
Mit dieser spielerischen Offenheit laden wir Zufall und Gnade ein in unser Leben. Wir halten unsere Ziele zart im Herzen, bereit sie loszulassen, wenn uns der Fluss woandershin tragen möchte. Wir öffnen den Raum in unserem Leben, erlauben den Dingen in ihm aufzutauchen und aus ihm zu verschwinden. Immer mehr werden wir dieser Raum, immer tiefer sinken wir in unser Herz, beginnen wir dem Fluss der Energie, die sich durch uns ausdrücken möchte, bedingungslos zu folgen. 
Endlich erlauben wir es dem Leben, seinen Tanz mit uns zu tanzen.
(c) David Rotter

26.01.17

Kürbisnudeln, vegan

... könnte ich einfach IMMER essen.
Wenn man einen Kürbis in einen dunklen kühlen Keller legt hält er locke rbis Ostern wenn er keine großen Druck- oder Schwachstellen hat. 
Man kann aber auch nehmen was an Gemüse grade Saison hat.
In meinem Fall hier hab ich einfach 1 würfelige Zwiebel in etwas Öl glasig angeröstet, den würfelig geschnittenene Kürbis dazu gegeben und mitgeröstet.
Sobald es Farbee annimmt etwas aufgiessen, ca. 1/4l Wasser und warten bis das Wasser verdunstet und der Kürbis weich ist.
Dann einige Cherrytomaten dazugegeben.
Anschließend bissfest gekochte Nudeln und Gewürze nach Belieben dazugeben.
Mahlzeit und schmecken lassen!

Schneespaß...

Herrlich ^^
Mehr als das...
Wie immer, Nase unten oder am buddeln.
Suchhund pur.
Es tut so gut in dieser kalt klirrend klaren Luft umgeben von alldem stillen schier endlosen weiß spazieren zu gehen und an Odins Lebensfreude und der Reinheit der Natur teilhaben zu dürfen.
Das Licht ist so spannend und anders.
Und Odins "Hol ihn dir doch, kriegst ihn eh nicht"- Blick ist göttlich! *lacht*
Glitzer und Gefunkel überall.
Und so viel Gaudi.
Ab nachhause.
Odin nur " Is jetzt sowieso meiner"
Bitte noch viele viele solcher herrlicher Wintertage!
Auch wenn ich ein absoluter Sommermensch bin, dieser Winter ist wunderschön.

25.01.17

Wenn alles eins ist so wie jetzt...

Wenn Schnee die Seele in den Himmel hebt.
Und jeder Glitzer überall erfunkelt.
Dann durchdringt dich klirr und rein,
klare Luft in seinem Sein.
Und die Erinnerungen tragen,
was kaum die Herzen je zu denken wagen,
das Nichts in den Moment hinein
und lassen das sich sehnen sein.
 
Denn wenn alles eins ist, so wie jetzt,
wenn keins vom Wollen dir entgegenhetzt.
 
Dann wird es friedlich. Alles weiß.
Denn nur das Licht schmilzt inner Eis.
by Kris Tadaa ^^

24.01.17

Küchenkompostbehälter plastikfrei retrostyle!

Ich liebe liebe liebe dieses Teil einfach!
Ein Küchenkomposter anstatt der fürchterlich olivgrünen Plastikkübel.
Leider ist dieses zwar von Amazon , um die 20€ aber es ist wirklich genial.
Aus Metall, mit Holzgriff und oben im Deckel ist ein Schlitz mit Löchern damit die Wärme etwas entweichen kann und man gibt ein Stückchen Kohlefilter hinein damit die Gerüche drin bleiben.
Ich habe sonst wirkllich keine Alternative gefunden.
I love it :-)

Schluss mit Tetrapacks! Mandelmilch leicht selbstgemacht

Tetrapacks bestehen aus Karton, meist zwei Kunststoffbeschichtungen sowie einer Aluschicht.
Sie sind furchtbar für die Umwelt, schwer sowie aufwendig zu verwerten und die Herstellung des dafür notwendigen Alus und Kunststoffs... naja.
Größtenteils landen sie einfach in der Müllverbrennungsanlage.
Ich kaufe keine Tetrapacks mehr.
Meiner Meinung die einzig sinnvolle Variante anstatt alles mit angeblichen Recyclingangeboten schön zu reden.
Wie ersetzte ich nun meinen Kaffee"weißer".
Ich kann mir Kaffee schwarz leider nicht angewöhnen... *seufz*

Ersteres ist so einfach.
Ich kaufe Mandelmus im Glas.
Ich gebe ca. 3/4l Wasser und danach 2volle Esslöffel vom Mus in einen Mixer.
Mixe alles 1Minute durch und fülle es in eine Glasflasche.
Das reicht bei mir für 1 Woche Kaffeegenuss.

Ab in den Kühlschrank und das hält für 5-7Tage.
Nach einiger Stehzeit setzen sich die verschiedenen Bestandteile zwar etwas unschön ab.
Sowas ist man von industriellen Produkten nicht gewohnt bzw. sieht man es normalerweise dank Tetrapack ja auch nicht, aber mich stört das nicht.
 
 Einmal gut geschüttelt und alles ist gut.
 
In Zukunft möchte ich, um das ganze noch regionaler zu gestalten (Mandeln sind ja auch nicht das wahre) mit Haferflocken genauso machen.
Die Haferflocken fein mahlen in der Kaffeemühle.
Mit Wasser aufkochen, fein mixen, evtl.durch ein Tuch seihen und abfüllen.
Ich hab jedoch noch 3 Mandelmusgläser die ich noch verbrauchen werde.
Was sagt ihr zu der selbstgemachten Pflanzenmilch?
Easy oder :-)

23.01.17

Warmer Griessbrei...

... mit Vanille Sojajoghurt und Bananen
Zutaten:
ca. 150g Weizengriess
ca. 3/4l Flüssigkeit (Wasser, Pflanzenmilch bzw.gemischt)
ca. 4EL Süßungsmittel nach Wahl: 
Reissirup, Agavensaft, Zucker, 4-5Steviatropfen oder4,5 pürierte Datteln
100g Apfelmus
100g Vanille Sojajoghurt
1 Banane 
Zimt

Zubereitung:
Die Flüssigkeit aufkochen lassen bis es blubbert.
Den Zimt dazurühren und das Süßungsmittel nach wahl beigeben.
Vom Herd nehmen, das Apfelmus, das Sojajoghrt  
( oder Kokos- /Mandeljoghurt ect.) unterrühren.
Dann Griessbrei mit dem Schneebesen einrühren, nochmal auf die heisse Platte ziehen und unter rühren aufkochen lassen bis es blubbert.
Vom Herd nehmen.
Eine Banane kleinschneiden und unterheben.
Der Brei zieht noch etwas nach, wer es cremiger mag kann natürlich noch etwas Flüssigkeit dazurühren.
Noch warm servieren.

22.01.17

Null Verschwendung...

oder "Zero Waste" .
Dahinter steht der Wunsch ein Leben zu führen, bei dem kein Abfall produziert und kein Rohstoff vergeudet wird.

Alle Rohstoffe, die benutzt und dann nicht mehr gebraucht, sollen wiederverwendet oder neu verwertet werden.
Im besten Fall ensteht so ein geschlossener Ressourcenkreislauf aber davon sind wir leider auf der Welt mehr als weit entfernt.
Im besten Fall.
Vielleicht eine Utopie in der heutigen Zeit, vielleicht auch nur ein Problem des Wollens und der Umsetzung. ^^
Das moderne Zero Waste hat mehr oder weniger sechs Regeln, die sogenannten sechs Rs:
(Refuse, reduce, reuse, repair, recycle, rot) Vermeiden, reduzieren, wiederverwerten, reparieren, recyceln, kompostieren
Wichtig ist auch die Reihenfolge.
Vor ich glaube 4Jahren kam mir der Gedanke und das Thema schon intensiv unter, jedoch in Form von Plastikfrei nachdem ich den Film "Plastic Planet" gesehen habe und ich begann einiges zu reduzieren und Dinge im Haushalt die kaputt gingen oder angeschafft werden "mussten" *g* plastikfrei zu kaufen.
Nun ergab es sich durch meine veränderten Lebensumstände das sich dieses Thema bei mir wieder in den Vordergrund drängt und ich nun viel mehr umsetzen kann und viel freier bin darin.
Und ich hab Lust das auszuprobieren, bin neugierig, viele Aspekte lassen sich absolut umsetzen wenn man sich etwas Mühe gibt und Gedanken macht.
Plastikfrei ist ein Teilsapekt, sicher ein guter Anfang, aber auch nicht die Lösung für unsere ökologischen Probleme auf unserer Muter Erde.
Ich werde daher in Zukunft immer wieder Beiträge zur Thema Müllvermeidung und dem bewussten Umgang mit Recourcen mit Euch teilen und auch wie es mir in Zukunft damit geht möglichst viele Aspekte umzusetzen und in mein Leben zu integrieren.

Karotten-Kürbissuppe...

Zutaten:
(bei mir ohne Mengenangaben nach Bauchgefühl a la Pi mal Daumen ^^)
2/3Karotten
1/3Kürbis
ca. 3 große Kartoffeln
Zwiebel
Pflanzenöl
Galgant, Salz, Muskat, Zitronenbasilikum
einige EL Vollkornmehl

Zubereitung:
Alles Gemüse waschen, schälen und in grobe Würfel schneiden. 
Kürbis, Karotten und  Kartoffeln in einem Topf mit kochendem Wasser knapp bedecken und bissfest garen.
Das Gemüse abgiessen und das Kochwasser unbeding auffangen!
In einem Topf mit ein paar Schuss Pflanzenöl die Zwiebeln glasig dünsten.
Das gesamte gekochte Gemüse dazugebn, mitdünsten bis es beginnt leicht Farbe zu bekommen.
Mit einigen EL Vollkornmehl stauben, 1Tasse kaltes (!!!) Wasser dazugiessen und ständig rühren!
Sobald es andickt die Gemüsekochflüssigkeit nachgiessen, umrühren und kurz aufkochen lassen.
Gewürze beifügen und alles einige Minuten sanft köcheln, ständig beobachten und rühren.
Vom Herd nehmen und mit dem Pürierstab grob mixen.
Mit frischen Kräutern bestreut und einer Scheibe Brot servieren.
Gutes Gelingen ^^

Zahnputzpulver

.... ist gewöhnungsbedürftig bzw.anfangs  ungewohnt, aber pipifein ^^
Zahnkreide im Gläschen.
Zutaten: 
Calcium Carbonate, Xylitol, Pfefferminzpulver, Ingwerpulver, Nelkenpulver, Eugenol.
Ich hab sie mit etwas Kokosöl vermischt.
 Aktuell brauche ich noch meine ganz klassische alte Zahmcreme auf.
Doch es lichtet sich endlich plastikmässig im Badezimmer. ^^
Bambuszahnbürsten, Seifenschalen, Becher und Co aus Edelstahl, ansonsten Glasbehältnisse...
 
 Ich habe ieniges probiert.
Fluoridfreie Zahncreme und die von Weleda in der Alutube.
Doch Alu ist auch nicht unbedingt das Wahre aus ökologischer Sicht wenn man den ganzen Gewinnungsprozess beachtet und bedenkt das es kaum wirklich recycelt wird.
Daher ist mir dieses Pulver aus natürlichen wenigen Zutaten im Glas einfach am liebsten und ich hab es aus unserem Bioladen im Nachbarort.
Praktisch.
Zukünftig werde ich aber auch Kokosöl weglassen.
Nicht regional, nicht sonderlich ökologisch allem in allem.
Es geht genausogut gern ohne. ^^

Eindrücke meiner Arbeit...

... oder vielmehr dem schönsten Job meines Lebens weil ich endlich jobmässig wo meinem ganzen Herz dabei sein kann.
Ein Bio-Dynamischer anerkannter Demeterhof.
 
Ein ökologischer Kreislauf mit Lebensgemeinschaft.
Eine Betreuungsstätte auf dem in familiärem Umfeld 10 Menschen mit besonderen Bedürfnissen, beiläufig behindert genannt, leben. ^^
 Ich darf dort täglich für ca.30 Portionen biologisch-vegetarische Vollwertkost zaubern.
Obst und Gemüse hole ich täglich aus dem Erdkeller.
 
Sauerteigbrot, Käse, Butter und Milch machen wir selber. Reine Rohmilchprodukte von wergeschätzten, glücklichen Tieren.
Auch Salben, Balsam und Kräuterprodukte werden rein biologisch selbst hergestellt mit Pflanzen und
Kräutern aus dem riesigen Biogarten.
Ich habe im Leben nicht gedacht das ich hier im ländlichem Umfeld nach so langer Zeit noch etwas nur annähernd ähnliches finden kann!
Man lebt und kocht hier mit der Jahreszeit, mit dem dem was Garten und Natur gerade bieten.
Bkiologisch, voller Dankbarkeit und bewusstem Leben im Jahreskreis.
Und dazu noch liebe Menschen mit so unglaublich viel Herz.
Mein Arbeitsweg führt durch schöne Landschaften, durch den Stall und Hof gehe ich jeden Morgen um meiner Berufung nachzugehen.
Eine Mutterkuh mit aktuell Kälbchen Mona, ein Stier und Ochse - alle behornt!
Zwei Therapiepferde, drei Therapiehunde, zwei Esel, zwei Ponys, Katzen, etliche Hühner, drei Gänse, auch einige Schweine und ein Lama leben mit am Hof.
Nciht als Nutztiere sondern um den Kreislauf zu vervollständigen.
Alles was ich mag und liebe ist da.
Und der Job harmoniert mit den Kindergarten Betreuungszeiten für meine Tochter wunderbar.
Mehr als ein Segen.
Ich bin glückselig und unsagbar DANKBAR ^^